Arbeitseinsatz1

Hallo liebe Naturschutzpraktiker!

Herzlichen Dank den Aktiven im Schneiderberg und vom Ortsberg-Kammweg, die den Wiesenstreifen unter den Obstbäumen auf dem Ortsberg sowie die Wege und die offenen Flächen im Schneiderberg nach drei Stunden intensiver Arbeit in tadellos aufgeräumtem Zustand in die beginnende Vegetationsperiode entlassen haben – ein guter Abschluss der Saison  2015/16!

Im Prinzip haben wir von Oktober bis heute rund um den Ortsberg an nahezu jedem Samstag gearbeitet, wobei wir lediglich an einigen Feiertagen verzichtet haben, z.B. am 3. Oktober und am 26. Dezember. Zwei Samstage sind dem Wetter zum Opfer gefallen, bleiben immer noch 16 Samstage mit durchschnittlich 7 Teilnehmern aus einem Kreis von 22 Beteiligten, die mindestens einmal und max. 16mal dabei waren; nicht gezählt sind die „heimlichen“ Einsätze von Kleingruppen in der Woche, die für die Samstagseinsätze wichtige Vorarbeit geleistet haben. Mit ca. 350 Stunden ist die Gesamtsumme vermutlich zu niedrig angesetzt;

eine hervorragende Leistung – DANKE!

Allen, die dabei waren, hat es – so mein Eindruck – immer wieder Spaß gemacht.

Mir fällt dazu nur eine Erklärung ein: Am Ende eines  Einsatzes am Samstagmittag ist man „richtig schön kaputt“, man hat viel Geld für die „Mucki-Bude“ gespart (so der Kommentar eines Mitstreiters) und das Beste – man sieht, was man geschafft hat, Naturschutz GEMACHT, nicht Naturschutz geredet. Die Ergebnisse sprechen für sich.                            

Meine Bitte zum Schluss: Drüber reden, weitersagen, selber kommen die Alfelder sind eine lustige Truppe!

Wer mitmachen möchte: Einfach eine Mail schicken, Adresse kommt in den Verteiler.

Und wer erst einmal das Arbeitsrevier erkunden möchte: Am 8. Mai und am 10. Juli holen wir uns die Belohnung für die Winterar– beit ab = blühende Flora – aktuell in diesem Programm.

Ihnen / Euch allen eine schöne Vorfrühlingszeit und viele Grüße

Bernd Galland

OVH und PFS arbeiten intensiv an der Erhaltung und Pflege von Trockenrasen, z.B. in den Naturschutzgebieten Gallberg, Schneiderberg bei Sack, Wernershöhe, Lieth bei Freden (vgl. Sommerprogramm 2015, S. 32 – 35) und in weiteren  Projekten. Zwar werden die meisten Flächen von Weidetieren offen gehalten, doch ist regelmäßig Nacharbeit nötig: Aufkommendes Buschwerk muss beseitigt, Stockausschlag gemäht und abgeräumt werden. Diese Arbeit machen engagierte OVH-Mitglieder und –Freunde in jedem Winterhalbjahr. Je mehr Interessierte sich daran beteiligen, desto geringer wird die Arbeitsbelastung für den Einzelnen. Also geben Sie sich einen Ruck! Kommen Sie doch einfach mal zum nächsten Arbeitseinsatz.