Betheln, Sandgrube Brandsiek (1992/2010)

Ein Schutzgebiet der Paul-Feindt-Stiftung

Floristische Bestandsaufnahmen im ehemaligen Sandabbaugebiet „Brandsiek“
Bericht und Fotos: Maren Burgdorf

Bildaufnahmedatum: 1/1/2010

Ehemaliges Sandabbaugebiet „Brandsiek“,
Koordinaten: 52°07‘04“N 9°45‘60“E; Höhe ü. NN: 80-100 m
TK 25: 3824, Q 4, MF 7

Das ehemalige Sandabbaugebiet liegt an der östlichen Terrassenkante der Leineaue nordwestlich von Betheln im Naturschutzgebiet „Leineaue unter dem Rammelsberg“, Landkreis Hildesheim.
Der Sand- und Kiesabbau wurde etwa 1977 beendet, seitdem blieb das Gebiet der Sukzession überlassen.
Das Gebiet befindet sich im Eigentum der Paul-Feindt-Stiftung.

1. Notizen (M. Burgdorf) auf einer Exkursion des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim (OVH) am 16.08.1992, etwa 15 Jahre nach Ende des Kiesabbaus

 

1992 wurden in der ehemaligen Kiesgrube „Brandsiek“ die folgenden Sukzessionsstadien beobachtet:

  • an den Steilhängen kiesig-sandige, überwiegend vegetationslose Offenbodenbereiche mit Uferschwalbenkolonien sowie Pionierstadien mit Huflattich und Einjährigenfluren (u.a. Acker-Hellerkraut (Thlaspi arvense), Hirtentäschelkraut (Capsella bursa-pastoris), Weißer Gänsefuß (Chenopodium album), Kanadisches Berufkraut (Conyza canadensis)
  • auf ebenen Flächen Ruderalfluren (Natternkopf-Steinklee-Gesellschaft) mit den Arten Weißer Steinklee (Melilotus albus), Gewöhnlicher Natternkopf (Echium vulgare), Gewöhnlicher Beifuß (Artemisia vulgaris), Gewöhnlicher Rainfarn (Tanacetum vulgare), Wilde Möhre (Daucus carota), Resede (Reseda spec.)
  • vereinzelt Pioniergehölze, wie Weidenarten (Salix spec.), Sand-Birke (Betula pendula), Pappel (Populus spec.), Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus), Schwarzer Holunder (Sambucus nigra), Schlehe (Prunus spinosa), Kratzbeere (Rubus caesius)
  • Tümpel und Kleingewässer in bodenverdichteten Fahrzeugspuren mit Blutweiderich (Lythrum salicaria), Baldrian (Valeriana officinalis), Zottigem Weidenröschen (Epilobium hirsutum), Wilder Karde (Dipsacus fullonum).


2. Floristische Bestandsaufnahme des Gebietes am 24.08.2010,
etwa 33 Jahre nach Ende des Kiesabbaus
von Heinrich Hofmeister und Maren Burgdorf

Folgende Entwicklungsstadien wurden in der ehemaligen Kiesgrube „Brandsiek“ beobachtet:

Die noch 1992 vorhandenen vegetationslosen Offenbodenbereiche und Pionierstadien mit Huflattich und Einjährigenfluren haben sich zu ausdauernden Ruderalfluren trockener bis feuchter Standorte entwickelt, in denen einzelne Gehölze spontan aufgekommen sind. Einen lückigen Bewuchs zeigen nur noch wenige sehr steile, sonnexponierte und sandig-kiesige Abhänge und Böschungen.
Das Gebiet besteht aus zwei größeren ebenen Terrassen, die durch die ehemaligen Abbauwege miteinander verbunden sind. Die untere Terrasse besaß früher eine Verbindung zur Leineaue, die heute mit Gebüschen vollständig zugewachsen und nicht mehr begehbar ist.
An den Rändern der ebenen Flächen, am Fuße von Böschungen und in einem Quellbereich der mittleren Stufe wachsen vorwaldartige Pioniergehölze mit Sal-Weide (Salix caprea), Grau-Erle (Alnus incana), Wald-Kiefer (Pinus sylvestris), Esche (Fraxinus excelsior). Westlich des Quellbereichs hat sich eine ausgedehnte Pestwurzflur in einer feuchten Senke nahe der westlichen Böschung etabliert.
Die steile Böschung im Westen, die den Abschluss des Gebietes zur Leineaue bildet, zeigt einen undurchdringlichen Bewuchs aus von mit Hopfen überwachsenen Kratzbeeren-Gebüschen, Brennesselfluren und Pioniergehölzen.
Auf den weniger steilen, zur Leineaue überleitenden Flächen im Südwesten sind Ruderalgesellschaften mit Übergängen zu Halbtrockenrasen entwickelt, in denen flächige Thymian- und Rentierflechten-Bestände auffallen.

Obere Stufe

Pioniergehölz/Vorwald mit Grau-Erle
Im Nordosten der ehemaligen Sandgrube breitet sich an dem zum Waldgebiet „Berkel“ überleitenden Steilhang ein Pioniergehölz mit Dominanz von Grau-Erle (Alnus incana) aus. Folgende Arten wurden festgestellt:

Pioniergehölz mit Grau-Erle am Steilhang im Nordosten der aufgelassenen Sandgrube „Brandsiek“

Gehölze:
Baumschicht

Alnus incana Grau-Erle
Pinus sylvestris Wald-Kiefer
Ulmus glabra Berg-Ulme


Strauchschicht

Acer pseudoplatanus J Berg-Ahorn
Alnus incana Grau-Erle
Betula pendula Sand-Birke
Cornus sanguinea Roter Hartriegel
Crataegus monogyna Eingriffeliger Weißdorn
Fraxinus excelsior Gewöhnliche Esche
Pinus sylvestris Wald-Kiefer
Populus tremula Zitter-Pappel
Quercus robur Stiel-Eiche
Rosa canina Hunds-Rose
Rubus fruticosus Brombeere
Rubus idaeus Himbeere
Sambucus nigra Schwarzer Holunder
Ulmus glabra Berg-Ulme


Krautschicht

Alliaria petiolata Knoblauchsrauke
Brachypodium sylvaticum Wald-Zwenke
Chaerophyllum temulum Hecken-Kälberkropf
Dryopteris filix-mas Wurmfarn
Epipactis helleborine Breitblättrige Ständelwurz
Equisetum arvense Acker-Schachtelhalm
Eupatorium cannabinum Wasserdost
Geranium robertianum Stinkender Storchschnabel
Geum urbanum Gewöhnliche Nelkenwurz
Glechoma hederacea Gundermann
Impatiens parviflora Kleinblütiges Springkraut
Milium effusum Wald-Flattergras
Poa nemoralis Hain-Rispengras
Ranunculus repens Kriechender Hahnenfuß
Taraxacum officinale Gewöhnlicher Löwenzahn
Urtica dioica Große Brennnessel


Feuchte Senke
im Pionierwald (am Fuße des Steilhanges)

Circaea lutetiana Gewöhnliches Hexenkraut
Deschampsia cespitosa Rasen-Schmiele
Dryopteris carthusiana Dorniger Wurmfarn
Lycopus europaeus Gewöhnlicher Wolfstrapp
Scrophularia nodosa Knotige Braunwurz
Sparganium? Igelkolben?
Valeriana officinalis Arznei-Baldrian


Saum
am Rande des Pionierwaldes

Agrimonia eupatoria Odermennig
Astragalus glycyphyllos Bärenschote
Epilobium angustifolium Schmalblättriges Weidenröschen
Rubus fruticosus Brombeere
Tanacetum vulgare Gewöhnlicher Rainfarn


Ausdauernde Ruderalfluren
Im Nordosten des Gebietes breiten sich auf den ebenen Flächen der oberen Stufe Ruderalfluren mit Wilder Möhre (Daucus carota) und Hasen-Klee (Trifolium arvense) aus:

Ruderalflur mit Wilder Möhre auf der oberen Stufe im Nordosten (24.08.2010)

Grasartige

Agrostis capillaris Rotes Straußgras
Agrostis gigantea Riesen-Straußgras
Arrhenatherum elatius Glatthafer
Dactylis glomerata Wiesen-Knäuelgras
Festuca rubra Rot-Schwingel
Poa angustifolia Schmalblättriges Rispengras


Kräuter

Achillea millefolium Gewöhnliche Schafgarbe
Centaurium erythraea Echtes Tausendgüldenkraut
Cerastium holosteoides Gewöhnliches Hornkraut
Cirsium vulgare Gewöhnliche Kratzdistel
Crepis capillaris Kleinköpfiger Pippau
Daucus carota Wilde Möhre
Dipsacus fullonum Wilde Karde
Echium vulgare Gewöhnlicher Natternkopf
Epilobium tetragon. ssp.lamyi Graugrünes Weidenröschen
Erigeron acris Scharfes Berufkraut
Geranium molle Weicher Storchschnabel
Hieracium cf. cymosum (Trugdoldiges?) Habichtskraut RL 3; >100 Ex. (Bestimmung nicht sicher)
Hypericum perforatum Tüpfel-Johanniskraut
Inula conyzae Dürrwurz
Leucanthemum vulgare Gewöhnliche Margerite
Medicago lupulina Hopfenklee
Picris hieracioides Gewöhnliches Bitterkraut
Plantago lanceolata Spitz-Wegerich
Senecio erucifolius Raukenblättriges Greiskraut
Solidago gigantea Späte Goldrute
Tanacetum vulgare Gewöhnlicher Rainfarn
Taraxacum officinale Gewöhnlicher Löwenzahn
Torilis japonica Japanischer Klettenkerbel
Trifolium arvense Hasen-Klee
Tussilago farfara Huflattich
Vicia angustifolia Schmalblättrige Wicke
Vicia tetrasperma Viersamige Wicke

An vielen Stellen sind größere Laubflechten (Peltigera)-Bestände zu finden.
Im Osten begrenzt eine lückig bewachsene, steinig-sandige Böschung die obere ebene Fläche (westexponiert, Neigung 40°):
Hier wurden Dominanzbestände von
Hieracium cf cymosum RL 3 (Trugdoldiges?) Habichtskraut (div. 100 Ex.)
festgestellt und vereinzelt dazwischen:

Achillea millefolium Gewöhnliche Schafgarbe
Artemisia vulgaris Gewöhnlicher Beifuß
Echium vulgare Gewöhnlicher Natternkopf
Inula conyzae Dürrwurz
Leucanthemum vulgare Gewöhnliche Margerite
Picris hieracioides Gewöhnliches Bitterkraut


Am Fuße der Böschung
im Übergangsbereich zur ebenen Fläche wachsen
Dominanzbestände der Arten Solidago gigantea (Land-Reitgras) und Calamagrostis epigeios (Späte Goldrute)
Am westlichen Rand der oberen ebenen Fläche ist ein Pioniergehölz herangewachsen:

Pioniergehölz mit Dominanz von Sal-Weide (Salix caprea)

Agrostis gigantea Riesen-Straußgras
Betula pendula Sand-Birke
Brachypodium sylvaticum Wald-Zwenke
Calamagrostis epigeios Wald-Reitgras
Crataegus monogyna Eingriffeliger Weißdorn
Eupatorium cannabinum Wasserdost
Juncus inflexus Blaugrüne Binse
Salix caprea Sal-Weide
Veronica officinal Wald-Ehrenpreis
Vicia sylvatica Wald-Wicke V; große Bestände, ca 5 qm deckend

Ehemaliger Abbauweg (O-W) zwischen der oberen und der mittleren Terrasse (24.08.2010)

Mittlere Stufe

Höherwüchsige Ruderalflur
Auf der ebenen Fläche der mittleren Stufe breitet sich eine höherwüchsige Ruderalflur aus, in der die spontane Ansiedlung erster Gehölze wie Sal-Weide (Salix caprea), Korb-Weide (Salix viminalis), Stiel-Eiche (Quercus robur), Weißdorn (Crataegus monogyna) und Rosen (Rosa spec.) zu beobachten ist.

An vielen Stellen innerhalb der Ruderalfluren wurden Dominanzbestände folgender Arten festgestellt:

Astragalus glycyphyllos Bärenschote
Rubus idaeus Himbeere
Solidago gigantea Späte Goldrute
Calamagrostis epigeios Land-Reitgras

In feuchteren Bereichen der Ruderalflur wachsen

Chaerophyllum bulbosum Knolliger Kälberkropf
Glechoma hederacea Gundermann
Carduus crispus Krause Distel
Humulus lupulus Hopfen
Phalaris arundinacea Rohr-Glanzgras
Galeopsis tetrahit Stechender Hohlzahn
Symphytum officinale Gewöhnlicher Beinwell
Potentilla reptans Kriechendes Fingerkraut
Bromus inermis Wehrlose Trespe
Juncus inflexus Blaugrüne Binse

Ruderalflur auf der mittleren Stufe. Aufwuchs von Gehölzen, randlich Pionierwald (24.08.2010)

Ruderalflur auf der mittleren Stufe, im Hintergrund Pioniergehölz an einem Quellbereich (24.08.2010)

Pestwurzflur
Im Südwesten der mittleren Stufe befindet sich eine von Eschen und Sal-Weiden gesäumte Quelle, deren Wasser nach Westen abfließt. Im Staubereich vor einer Böschung am Westrand breitet sich eine Pestwurzflur aus:
Petasites hybridus (Gewöhnliche Pestwurz)

Weitere Arten:

Symphoricarpos albus Schneebeere
Rubus caesius Kratzbeere
Hypericum hirsutum Zottiges Weidenröschen
Arctium tomentosum Filzige Klette

Die westliche Grenze des ehemaligen Kiesabbaugebietes wird von einem zur Leineaue abfallenden Steilhang gebildet, der einen undurchdringlichen Bewuchs aus Kratzbeeren-Dickichten, Brennesselfluren und von Hopfen überzogenen Gehölzbeständen (Esche, Vogel-Kirsche, Schwarzer Holunder) aufweist.

Pioniergehölz mit Weiden-Arten
Am Südost-Rand der mittleren Stufe unterhalb der Böschung zur oberen Stufe haben sich hochwüchsige Pioniergehölze angesiedelt:

Betula pendula Sand-Birke
Fraxinus excelsior Gewöhnliche Esche
Salix alba Silber-Weide
Salix purpurea Purpur-Weide
Salix viminalis Korb-Weide

 

Untere Stufe

Ruderalgesellschaften mit Übergängen zu Halbtockenrasen
Auf den weniger steilen, zur Leineaue überleitenden Flächen im Südwesten des Gebietes sind Ruderalgesellschaften mit Übergängen zu Halbtockenrasen zu finden:

Acinos arvensis Feld-Steinquendel V
Agrimonia eupatoria Odermennig
Brachypodium pinnatum Fieder-Zwenke
Centaurium erythraea Echtes Tausendgüldenkraut
Pimpinella saxifraga Kleine Bibernelle
Thymus pulegioides Arznei-Thymian mehrere m²
Trifolium medium Mittlerer Wegerich

Die ehemalige Verbindung der Grube zum Feldweg in Höhe des Altwassers in der Leineaue ist heute mit Gebüschen vollständig zugewachsen und nicht mehr begehbar.

 

Blick in das ehemalige Kiesabbaugebiet von SO (24.08.2010)

Steilhang an der östl. Grenze mit Ruderalfluren, am Fuß Pioniergehölze (24.08.2010)

Gesamtliste der 2010 im Kiesabbaugebiet Brandsiek festgestellten Arten
Acer pseudoplatanus J Berg-Ahorn
Achillea millefolium Gewöhnliche Schafgarbe
Aegopodium podagraria Giersch
Agrimonia eupatoria Odermennig
Agrostis capillaris Rotes Straußgras
Agrostis gigantea Riesen-Straußgras
Alopecurus pratensis Wiesen-Fuchsschwanz
Alliaria petiolata Knoblauchsrauke
Alnus incana Grau-Erle
Arctium tomentosum Filzige Klette
Arrhenatherum elatius Glatthafer
Artemisia vulgaris Gewöhnlicher Beifuß
Astragalus glycyphyllos Bärenschote
Betula pendula Sand-Birke
Brachypodium pinnatum Fieder-Zwenke
Brachypodium sylvaticum Wald-Zwenke
Calamagrostis epigeios Land-Reitgras
Carduus crispus Krause Distel
Centaurea jacea Wiesen-Flockenblume
Centaurium erythraea Echtes Tausendgüldenkraut
Cerastium holosteoides Gewöhnliches Hornkraut
Chaerophyllum bulbosum Knolliger Kälberkropf
Chaerophyllum temulum Hecken-Kälberkropf
Circaea lutetiana Gewöhnliches Hexenkraut
Cirsium arvense Acker-Kratzdistel
Cirsium vulgare Gewöhnliche Kratzdistel
Conyza canadensis Kanadisches Berufkraut
Cornus sanguinea Roter Hartriegel
Crataegus laevigata Zweigriffeliger Weißdorn
Crataegus monogyna Eingriffeliger Weißdorn
Crepis capillaris Kleinköpfiger Pippau
Dactylis glomerata Wiesen-Knäuelgras
Daucus carota Wilde Möhre
Deschampsia cespitosa Rasen-Schmiele
Dipsacus fullonum Wilde Karde
Dryopteris carthusiana Dorniger Wurmfarn
Dryopteris filix-mas Gewöhnlicher Wurmfarn
Echium vulgare Gewöhnlicher Natternkopf
Epilobium angustifolium Schmalblättriges Weidenröschen
Epilobium tetragon. ssp.lamyi Graugrünes Weidenröschen
Epipactis helleborine Breitblättrige Ständelwurz
Equisetum arvense Acker-Schachtelhalm
Erigeron acris Scharfes Berufkraut
Eupatorium cannabinum Wasserdost
Festuca rubra Rot-Schwingel
Fraxinus excelsior Gewöhnliche Esche
Galeopsis tetrahit Stechender Hohlzahn
Galium album Wiesen-Labkraut
Geranium molle Weicher Storchschnabel
Geranium robertianum Stinkender Storchschnabel
Geum urbanum Echte Nelkenwurz
Glechoma hederacea Gundermann
Hieracium cf cymosum (Trugdoldiges?) Habichtskraut RL 3; div. 100 Ex.
Holcus lanatus Wolliges Honiggras
Humulus lupulus Hopfen
Hypericum hirsutum Zottiges Weidenröschen
Hypericum perforatum Tüpfel-Johanniskraut
Impatiens parviflora Kleinblütiges Weidenröschen
Inula conyzae Dürrwurz
Juncus inflexus Blaugrüne Binse
Lamium maculatum Gefleckte Taubnessel
Lathyrus pratensis Wiesen-Platterbse
Leucanthemum vulgare Magerwiesen-Margerite
Ligustrum vulgare Gewöhnlicher Liguster
Lotus corniculatus Wiesen-Hornklee
Lycopus europaeus Gewöhnlicher Wolfstrapp
Lysimachia punctata Punktierter Gilbweiderich
Medicago lupulina Hopfenklee
Melilotus albus Weißer Steinklee
Milium effusum Wald-Flattergras
Myosotis arvensis Acker-Vergissmeinnicht
Phalaris arundinacea Rohr-Glanzgras
Picris hieracioides Gewöhnliches Bitterkraut
Pimpinella saxifraga Kleine Bibernelle
Pinus sylvestris Wald-Kiefer
Plantago lanceolata Spitz-Wegerich
Poa angustifolia Schmalblättriges Rispengras
Poa nemoralis Hain-Rispengras
Populus tremula Zitter-Pappel
Potentilla reptans Kriechendes Fingerkraut
Prunus domestica Mirabelle
Prunus spinosa Schlehe
Quercus robur Stiel-Eiche
Ranunculus repens Kriechender Hahnenfuß
Rosa canina Hunds-Rose
Rubus caesius Kratzbeere
Rubus fruticosus Brombeere
Rubus idaeus Himbeere
Salix alba Silber-Weide
Salix caprea Sal-Weide
Salix purpurea Purpur-Weide
Salix viminalis Korb-Weide
Sambucus nigra Schwarzer Holunder
Scrophularia nodosa Knotige Braunwurz
Senecio erucifolius Raukenblättriges Greiskraut
Solidago gigantea Späte Golrute
Sparganium? Igelkolben?
Symphoricarpos albus Schneebeere
Symphytum officinale Gewöhnlicher Beiwell
Tanacetum vulgare Gewöhnlicher Rainfarn
Taraxacum officinale agg Artengr. Gewöhnlicher Löwenzahn
Thymus pulegioides Arznei-Thymian
Tilia platyphyllos Sommer-Linde
Torilis japonica Japanischer Klettenkerbel
Tragopogon pratensis Wiesen-Bocksbart
Trifolium arvense Hasen-Klee
Trifolium medium Mittlerer Klee
Tussilago farfara Huflattich
Ulmus glabra Berg-Ulme
Urtica dioica Große Brennnessel
Valeriana officinalis Echter Arznei-Baldrian
Veronica officinalis Wald-Ehrenpreis
Vicia angustifolia Schmalblättrige Wicke
Vicia cracca Vogel-Wicke
Vicia sepium Zaun-Wicke
Vicia sylvatica Wald-Wicke V; ca 5 m² deckend
Vicia tetrasperma Viersamige Wicke

 

© Ornithologischer Verein zu Hildesheim e.V.