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Aktuelles:

Maßnahmen zum Naturschutz in der Gronauer Masch

Aus der Leine-Deister Zeitung vom 25. Jan. 2020

Gronauer Masch vom Ententurm 19.12.2019

Gronau – Das Winterhalbjahr ist die Jahreszeit für Arbeiten zur Pflege und Entwicklung in Naturschutzgebieten (NSG). Im NSG Gronauer Masch, das zur Paul-Feindt-Stiftung gehört, wird zurzeit ein Abschnitt der Hecke, die das Gebiet am Rande des Niedermarschweges begrenzt, vom Ententurm in Richtung Norden, auf den Stock gesetzt. Das heißt, die Büsche werden über dem Boden abgeschnitten und das Reisig wird zwischen den Stümpfen abgelegt und bildet damit sofort Brutplätze für die Vogelwelt. Einzelne große Bäume, zum Beispiel Eichen, bleiben als so genannte Überhälter stehen. In gleicher Weise ist schon vor einigen Jahren die Hecke gepflegt worden, die den Weg vom Uthberg zur Masch hinunter begleitet. mehr lesen…

Aussteller bieten Abschüsse von Turteltauben, Papageitauchern und Singvögeln an

Neues vom DDA am 27.01.2020 

Kritik an Messe „Jagd & Hund“:  – Landesjagdverband eingeschaltet

Auf Europas größer Jagdmesse, der “Jagd und Hund 2020” in Dortmund, bieten Reiseveranstalter ab morgen, 28. Januar, wieder Safaris für den Abschuss seltener Tiere im Ausland an. Vogelschützer kritisieren, dass der Veranstalter Messe Dortmund GmbH auch Firmen eine Plattform bietet, die Abschüsse bedrohter Zugvögel wie Turteltauben, Wachteln und Singvögeln in Südeuropa oder dem Balkan im Programm haben. Wie das Komitee gegen den Vogelmord (CABS) mitteilt, haben Biologen in den letzten Wochen das Ausstellerverzeichnis der Messe ausgewertet und sind dabei auf insgesamt acht Unternehmen gestoßen, die das Töten europäischer Zugvögel gegen Entgelt zum Geschäftsmodell gemacht haben.
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Vogelkundler telefoniert mit Wintergoldhähnchen 30 Menschen treffen sich zum „Naturkundlichen Spaziergang“ auf dem Nordfriedhof – eine App hilft, die Vögel anzulocken

30 Menschen treffen sich zum „Naturkundlichen Spaziergang“ auf dem Nordfriedhof – eine App hilft, die Vögel anzulocken

Blick nach oben: Die Teilnehmer des naturkundlichen Spaziergangs beobachten Wintervögel auf dem Hildesheimer Nordfriedhof Foto Michael Bormann

Von Michael Bormann

Hildesheim. Zu einem „Naturkundlichen Spaziergang“ hatte der Ornithologische Verein zu Hildesheim (OVH) eingeladen. Es versammelten sich knapp 30 Teilnehmer am Nordfriedhof, um auf den Spuren der Wintervögel zu wandeln. Angestrengt lauschen die Spaziergänger schon kurze Zeit später unter anderen den Stimmen von Blau- und Kohlmeisen, Buchfinken oder Amseln und beobachten sie auch mit ihren Ferngläsern. Begrüßt wird die Gruppe eingangs von Petra Pahl, Vorstandsmitglied des OVH. mehr lesen…

Wasservogelzählung 2020/2021

Blässgänse im Flug Foto: A.Hill

Die Bestimmung von Wasservögeln gehört zu den reizvollsten Aufgaben der Vogelkunde. Im Rahmen des Monitorings der Wasservögel an den Kiesteichen im Leinetal bieten Dr. Johannes Laufer und Alistair Hill eine Reihe von Wanderungen an. Das Monitoring wird im Rahmen der nationalen und internationalen Wasservogelzählung des DDA durchgeführt.

Die Zahlen der überwinternden Gastvögel sind sowohl von der Witterung wie von dem Wasserstand der Teiche abhängig. Die Wanderungen werden diesen Bedingungen angepasst und können sowohl an den Teichen in Nordstemmen und Rössing oder an der Giftener-Seenplatte stattfinden.

Der OVH bietet bei diesen Exkursionen eine Einführung in die Bestimmung der Wasservögel. Neben Hilfestellung bei der Artbestimmung werden die Unterscheidungsmerkmale zwischen Männchen und Weibchen, Jungvogel und adulten (erwachsenem) Vogel erklärt. Teleskope und Ferngläser stehen zur Verfügung.

Die Führungen finden jeweils am 2. oder 3. Sonntag im Monat statt: 18.10.20, 15.11.20, 13.12.20, 17.01.21, 14.02.21 und 14.03.21

Die Veranstaltungen sind offen für alle Interessierten. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich, auch Kinder sind willkommen. Wir empfehlen festes Schuhwerk und warme Kleidung. Die Teilnahme ist kostenlos, wir freuen uns aber über Spenden für unsere Naturschutzarbeit.

Eine Anmeldung ist erforderlich, um Treffpunkte abzusprechen:

Alistair Hill – 0172 5400743 oder ahill@ovh-online.de oder Dr. Johannes Laufer – 05121 4083627

Vögel der Schweiz geht Online

Neues vom DDA am 21.08.2019

Digitales Infosystem „Vögel der Schweiz“ mit Brutvogelatlas 2013-2016 kostenlos verfügbar

Die Schweizerische Vogelwarte präsentiert auf ihrer Website www.vogelwarte.ch in der Datenbank „Vögel der Schweiz“ die mehr als 400 Vogelarten der Schweiz im Detail. In der komplett überarbeiteten und modernisierten Datenbank können nun Arten auch direkt miteinander verglichen werden. Zudem ist nun die gezielte Recherche mit Filtern möglich. Jedes Porträt der 210 Brutvögel der Schweiz wird von den neuesten Informationen über den Zustand und die Bestandsentwicklung der Art aus dem Schweizer Brutvogelatlas 2013–2016 begleitet. Über 2000 neue Karten und Grafiken komplettieren die Porträts und präsentieren die Verbreitung, Häufigkeit und Höhenverbreitung aller Brutvögel der Schweiz in bislang unerreichter Präzision.

 

Uferschnepfe fliegt in 55 Stunden Rekordzeit vom Dummer ins Überwinterungsgebiet and der Niger Mündung in Mali

Neues vom Dachverband am 31.07.2019

Eine junge Uferschnepfe namens „Christiansieneson” hat die mehr als 4.100 Kilometer vom niedersächsischen Dümmer ins afrikanische Überwinterungsgebiet, das Innere Nigerdelta in Mali, in Rekordzeit und quasi in einem Rutsch geschafft. Das ergab die Auswertung eines Satellitensenders, den der Jungvogel als eine von 25 Uferschnepfen im Rahmen des LIFE-Projekts „Wiesenvögel” erhalten hatte. Für die Betreuung des Projekts ist der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) verantwortlich. Seit 2018 wurden am Dümmer im Rahmen des LIFE-Projekts „Wiesenvögel” 25 Uferschnepfen mit Satellitensendern ausgerüstet. Sie sind mit fünf Gramm äußerst leicht und werden wie ein Rucksack getragen.

Anders als die meisten seiner Artgenossen flog „Christiansieneson” die Strecke ohne längere Zwischenstopps und nahm auch nicht die „klassische” Zugroute anderer Sendervögel. Noch am 15. Juli wurde der Jungvogel zur Mittagszeit im Brutgebiet geortet, am 16. Juli überflog er bereits Algerien. Knapp 55 Stunden nach seinem Aufbruch am Dümmer erreichte er schließlich das Innere Nigerdelta in Mali. „Christiansieneson” flog damit durchschnittlich 74 Kilometer pro Stunde.

Auf dem Zugweg und im Brutgebiet senden die Sender Informationen zur Raumnutzung als Mauser-, Schlaf- oder Sammelplatz und zeigen die Bedeutung der unterschiedlichen Rastgebiete auf. Basierend auf diesen Daten möchte das Projektteam auch Anhaltspunkte zu Gefährdungen außerhalb Deutschlands gewinnen. Auf einer Web-basierten Karte unter http://www.wiesenvoegel-life.de/kingofthemeadow.html können die jeweils aktuellen Aufenthaltsorte in „Echtzeit” nachverfolgt werden.

Die Auswertung der 2019 im EU-Vogelschutzgebiet Dümmer mit Satellitensender ausgestatteten Vögel zeigt, dass diese deutlich später als die 2018 besenderten Artgenossen aus dem Brutgebiet abziehen. „Dies ist nicht einfach zu erklären und kann unterschiedliche Gründe haben. Möglich wären aber eine gute Nahrungsverfügbarkeit, durch gezielte Aufstauung lange überflutete Flächen, die im trockenen Sommer ein gutes Rast- und Nahrungsgebiet darstellen oder weniger Störungen durch Prädatoren“, sagt Christopher Marlow, Doktorand von der Universität Oldenburg, der die Sendervögel im Auftrag des LIFE-Projekts untersucht. Gezeigt hat sich außerdem, dass die diesjährigen Tiere keinen Stopp in den niederländischen Rastgebieten einlegten, völlig anders als im Vorjahr. Woran dies liegt, darüber kann bisher nur spekuliert werden, möglicherweise hat dies mit dem längeren Aufenthalt im Brutgebiet zu tun. Zukünftig erhofft sich Heinrich Belting, Projektleiter des LIFE-Projekts „Wiesenvögel” und Mitarbeiter des NLWKN in der Naturschutzstation Hüde, eine noch intensivere Kooperation mit den niederländischen Kollegen, um solche Zusammenhänge besser erklären zu können.

Die anderen besenderten Jungvögel rasten aktuell noch in Westfrankreich und Spanien. In diesen Gebieten, darunter der Nationalpark „Coto de Doñana” in Südspanien, rasteten auch ein Großteil der 2018 und 2019 besenderten Altvögel. Die Satellitendaten zeigen außerdem, dass die Uferschnepfen in geeigneten Rastgebieten über einen Monat Zwischenrast einlegen können, bis sie weiterfliegen. Die meisten Langstreckenzieher legen je nach Situation Stopps ein, um die verbrauchten Fettreserven zu erneuern und um zu ruhen. In der Nacht wird dann der Vogelzug wieder aufgenommen.

Quelle: Pressemitteilung NLWKN, 26.7.2019

Weitere Informationen

 

Aus dem Vereinsleben: Wanderung im Nordfriedhof

Aus der HAZ vom 6. April 2019

Welcher Vogel singt denn da wohl? Foto:

WELCHER VOGEL SINGT DENN DA WOHL? 

Sonnenschein, blauer Himmel und frühlingshafte Temperaturen: perfekte Voraussetzungen für einen Spaziergang mit dem Ornithologischen Verein zu Hildesheim. Fast 50 Naturinteressierte trafen sich am Sonntag, 7. April, zu einem Rundgang über den Hildesheimer Nordfriedhof. In der weitläufigen Parklandschaft des fast 130 Jahre alten Friedhofs konnten wir schnell die typischen Vögel wie Buchfink, Heckenbraunelle, Rotkelchen, Zilzalp, und Zaunkönig ausmachen. Zahlreiche Sommergoldhähnchen ließen ihren feinen Gesang hören und sogar zwei oder drei Misteldrosseln sangen noch.

Freude machten uns die zahlreichen Mönchsgrasmücken, die gerade erst aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt waren. Ein ganz besonderes Highlight war der Anblick einer Waldohreule, die in einem Baum döste. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer.

Windpark Escherde-Rössing: Debatte verschoben

Aus der HAZ vom 4. Mai 2019

Raumordnungsprogramm wird erst im Juni Thema

Rössing/Kreis Hildesheim. Die Entscheidung über die Frage, ob zwischen Rössing und Klein Escherde eine sogenannte Vorrangfläche für Windkraft ausgewiesen soll, verzögert sich noch einmal. Die Kreistags-Mehrheit aus SPD und CDU will das regionale Raumordnungsprogramm nicht wie von der Kreisverwaltung vorgesehen am Montag im Fachausschuss für Bau und Kreisentwicklung diskutieren und dann am 15. Mai im Kreistag entscheiden. „Wir wollen das vertagen“, bestätigte die Ausschuss-Vorsitzende Erika Hanenkamp (SPD) auf HAZ-Nachfrage.

Zwar hat die Kreisverwaltung, wie berichtet, die Ergebnisse eines Erörterungstermins vorgelegt, bei dem Vertreter der Bürgerinitiative gegen den geplanten Windpark, die einheimischen Investoren, die die Windräder errichten wollen, sowie die Gemeinde Nordstemmen ihre gegensätzlichen Standpunkte noch einmal deutlich gemacht haben. „Wir brauchen aber mehr Zeit, um das zu bewerten, das ist wirklich ein sehr komplexes Thema mit einander widersprechenden Gutachten“, erklärt Hanenkamp. „Da ist Sorgfalt ganz besonders wichtig.“ Zudem erhoffe sich auch die Politik eine wichtige Entscheidungshilfe vom niedersächsischen Umweltministerium. Die Kreisverwaltung hat die Behörde um eine Stellungnahme gebeten, diese steht noch aus.

Nun soll im Juni diskutiert und entschieden werden. Das bedeutet auch noch einmal eine kleine Verzögerung für die Pläne der Stadt Sarstedt, das Baugebiet Sonnenkamp in Richtung Gödringen zu erweitern. Denn dafür ist eine Veränderung des Raumordnungsprogramms Voraussetzung. abu © Hildesheimer Allgemeine Zeitung

Kreis nun doch für Windpark

Kehrtwende zu Projekt bei Rössing

Aus der HAZ vom 30.04.2019

Rössing/Klein Escherde. Neue Wende im Streit um einen möglichen Windpark in der Feldmark zwischen Rössing und Klein Escherde. Die Kreisverwaltung will das Areal nun doch als sogenannte Vorrangfläche für Windkraft im Raumordnungsprogramm belassen. Das ist das Ergebnis einer erneuten Erörterung, bei der Befürworter, Gegner und Behörden an einem Tisch saßen. Zudem gebe es neue, grundsätzliche Überlegungen zum Thema erneuerbare Energien. Das letzte Wort hat allerdings der Kreistag. Wie auch immer er entscheidet, droht danach eine juristische Auseinandersetzung um die Pläne.

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Neun Brutpaare: Weißstorch-Rekord im Landkreis

Aus der HAZ vom 02.05.2019

Familiengründung auf der Poppenburg / Wagemutige Vögel starten in Elze zweiten Anlauf auf Leitungsmast

Auf der Poppenburg sind sich zwei Störche ganz nahe gekommen – nun brüten sie Nachwuchs aus. Foto: Manfred Weinhold

Auf der Poppenburg sind sich zwei Störche ganz nahe gekommen – nun brüten sie Nachwuchs aus. Foto: Manfred Weinhold

Kreis Hildesheim. Im Landkreis Hildesheim brüten in diesem Jahr so viele Weißstorch-Paare wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In insgesamt neun Horsten hocken Elterntiere auf Eiern. Das ist die höchste Zahl, seit im Jahr 2003 erstmals wieder ein Weißstorch-Paar im Landkreis brütete. Davor hatte es seit 1976 überhaupt keine Brut gegeben. In diesem Jahr scheuen die Tiere offenbar kein Risiko – und lassen sich auch von schweren Rückschlägen nicht abhalten. mehr lesen…

Turteltauben: Symbol für Liebe und Treue durch illegale Jagd bedroht

Neues vom DDA 30.04.2019

Bild zur Meldung
Der Bestandstrend der Turteltaube (1980–2016) in Europa zeigt einen signifikanten Rückgang. In den Trendverlauf sind Daten aus 23 europäischen Ländern eingeflossen. Das Konfidenzintervall ist hellblau dargestellt
© EBCC/BirdLife/RSPB/CSO

Seit Tausenden von Jahren gilt die Turteltaube als Liebes- und Glückssymbol. Schon den Griechen war sie heilig. Damals schrieb man sie Demeter, der Göttin der Ernte und Fruchtbarkeit, zu – und noch heute werden zwei frisch verliebte Menschen oft als Turteltauben bezeichnet.
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Aus eins mach zwei!

Zwei Paare des Rotmilans brüten in Rössing

Aus der LDZ vom 18.04.2019

Die Mitglieder des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim (OVH) erfassen die Rotmilane im Landkreis Hildesheim bereits seit Jahrzehnten. Wie der Verein nun mitteilt habe die Erfassung in diesem Jahr bisher einige Lücken aufgezeichnet. mehr lesen…

Auf der Suche nach der Feuersalamander

Aus der Alfelder Zeitung vom 9.April 2019

KREIS HILDESHEIM. Die Arbeitsgemeinschaft Amphibien- und Reptilienschutz des Naturschutzbundes (NABU) Hildesheim lädt zu einer Entdeckungsreise auf den Spüren des Feuersalamanders ein. Die gemeinsame Veranstaltung mit dem Ornithologischen Verein Hildesheim (OVJH) wird an drei Terminen Angeboten. Freitag 12. April, Sonnabend, 11 Mai sowie Sonnabend 8 Juni, jeweils um 21 Uhr. Die Leitung hat der Amphibien- und Reptilien Fachmann des OVHs. Andreas Kentler. Es wird um vorherige Anmeldung bei Kentler unter der Tel. Nr. 01738601792 gebeten. Der Treffpunkt erfahren die Teilnehmer bei der Anmeldung. Die Entdeckungstour dauert etwa eine Stunde. Weitere Information unter www.nabu-hildesheim.de oder www.ovh-online.de

© Alfelder Zeitung

 

40 Jahre EU-Vogelschutzrichtlinie!

Neues vom DDA 02.04.2019

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© EU Kommission

Am 2. April 1979 beschlossen die damals neun Mitgliedsstaaten der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft eine außerordentliche Richtlinie: Sie gilt allein dem Schutz der Vögel. Die EU-Vogelschutzrichtlinie umfasst alle in der EU wildlebenden Vogelarten und ihre Lebensräume. Heute begehen wir den 40. Geburtstag des seinerzeit wegweisenden Rechtsaktes, der sogar den Grundstein für das europäische Naturerbe „NATURA 2000“ legte. Ein Grund zum Feiern?
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