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Mitgliederbefragung 2021

Umfrage 2021 an die Mitglieder des OVH 

Im Jahr 1978 wurde im Ornithologischen Verein Hildesheim e. V (OVH) eine Mitgliederbefragung durchgeführt. Aus der Quo Vadis Runde kam im Juni 2021 von W. Pahl die Anregung, dass es nach 43 Jahren an der Zeit sei, eine solche Mitgliederbefragung zu wiederholen. In der Gruppe und im Vorstand (sowohl im “alten” wie im “neuen”) fand die Idee sofort Zustimmung. Mit großer Bereitschaft wurde auf Grundlage des damaligen Fragebogens innerhalb kurzer Zeit die aktuelle Version erarbeitet. Es ist erstaunlich, dass manche Fragen damals wie heute aktuell sind.

Mit dem Fragebogen möchten wir die Stimmungslage und Meinung unseres Vereins aufnehmen und auswerten. Das Ergebnis wird nach Ende der Aktion allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Mit dem aktuellen Winterprogrammheft 2021/22 hat jeder Mitgliederhaushalt den Frageboden einmal erhalten. Auf Anregung aus dem Mitgliederkreis steht der Fragebogen jetzt auch zum Download bereit.

Um ein repräsentatives und aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten ist es sehr wichtig, dass viele OVH Mitglieder einen Fragbogen ausfüllen und abgeben. Ihre Meinung ist wichtig, bitte nehmen Sie an der Fragebogenaktion teil. Ein breitgefächertes Stimmungsbild hilft dem OVH in die Zukunft.

Bitte geben Sie die ausgefüllten Fragebögen bis zum 06.12.2021 per Mail, Post oder persönlich an Richard Huster zurück.

Den Stimmzettel zur Mitgliederbefragung können Sie hier herunterladen:

Stimmzettel Mitgliederbefragung

Pressemitteilung Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 14.10.2021

Ganzjährige Schonzeiten für Bläss- und Saatgänse in der Durchführungsverordnung zum Nds. Jagdgesetz rechtmäßig

Der 10. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat in mehreren Verfahren Normenkontrollanträge gegen die Festsetzung ganzjähriger Schonzeiten für Bläss- und Saatgänse in der Durchführungsverordnung zum Niedersächsischen Jagdgesetz abgelehnt (Az.: 10 KN 40/18, 10 KN 42/18, 10 KN 43/18 und 10 KN 44/18). mehr lesen…

Der OVH im Gespräch mit Radio Tonkuhle

Alistair Hill und Petra Pahl im Gespräch mit Thomas Muntschik von Radio Tonkuhle, Foto W.Pahl

(PP, WP) Der Wechsel im Vorstand des OVH war Anlass zu einem Treffen mit Thomas Muntschick von Radio Tonkuhle.

Seit Jahren arbeitet der OVH mit Radio Tonkuhle zusammen. Es sind mittlerweile über 100 Beiträge mit dem Titel „Streifzüge in der Natur“ gesendet worden. Etliche Beiträge kann man auch auf der OVH Homepage nachhören. https://www.ovh-online.de/radio-tonkuhle/ Alistair Hill vom OVH und Moderator Thomas Muntschick von Radio Tonkuhle besprechen alles rund um die Themen Vögel, Naturschutz und OVH. Es lohnt sich, mal reinzuhören.

Die Streifzüge in der Natur sind immer am Dienstag um ca. 11:20 Uhr auf Radio Tonkuhle zu hören. Wir freuen uns auf die nächsten Sendungen.

Neuer OVH Vorstand gewählt

Auf der OVH Mitgliederversammlung 31.08.2021 wurde ein neuer Vorstand gewählt

(PP) Bevor es zum Wahlvorgang ging, erstattete Alistair Hill den Bericht des Vorstandes über das Vereinsgeschehen im Jahr 2020. Es folgten die Berichte der verschiedenen Arbeitsgruppen. Sabine Wochnik erstattete den Kassenbericht. Die Kassenprüfer hatten keine Beanstandungen und empfahlen den Vorstand zu entlasten. Mit großer Mehrheit wurde der alte Vorstand von den Mitgliedern des OVH entlastet.

Alistair Hill und Winfried Kauer stellten sich nicht wieder zur Wahl. Die Mitglieder dankten beiden für ihre geleistete Arbeit im Vorstand des OVH.

Sabine Wochnik bedankt sich im Namen der OVH-Mitglieder für die geleistete Vorstandsarbeit. Linkes Bild Alistair Hill, rechtes Bild Winfried Kauer
Fotos: P.Pahl

Das neue 4-köpfige Vorstandsteam bilden Petra Pahl (geschäftsführender Vorstand), Sabine Wochnik, Richard Huster und Detlef Wochnik.

Ein Foto des neuen Vorstandes lag beim Erstellen des Artikels leider noch nicht vor.

NSV Alpebruch, OVH und PFS beim Naturerlebnistag

Bernd Galland im Gespräch mit der niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast Foto: A.Hill

(PP) Wie können die Akteure in Naturschutz und Landwirtschaft besser zusammenarbeiten, um die Lebensbedingungen für Vögel, Insekten und Pflanzen in unserer Kulturlandschaft zu verbessern?  Landwirt Clemens Gerhardy und die Deutsche Wildtierstiftung, vertreten durch Nina Lipecki, hatten am 15.08.2021 in die Algermissener Feldmark zu einem Naturerlebnistag eingeladen, die HAZ berichtete.

Trotz des ernsten Themas war es ein fröhliches Fest, bei dem für Besucher jeden Alters etwas dabei war. Auch an unserem Stand konnten wir mit vielen Interessierten Fragen zum Naturschutz und unseren Aktivitäten diskutieren. Für die kleinen Gäste hatten wir ein Angelspiel aufgebaut, bei dem die Kinder ihr Geschick und Glück versuchen konnten. In einem kurzen Gespräch mit Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast konnten wir unsere schon seit 40 Jahren erfolgreich gepflegte Zusammenarbeit mit Landwirten vorstellen: „Naturschutz gemeinsam mit der Landwirtschaft“ – der vorweggenommene „Niedersächsische Weg“.

OVH aktiv im Schulbiologiezentrum

Foto A.Hill

Die Jugendgruppe präsentierte sich im Schulbiologiezentrum

(PP) Am Sonntag, 05.09.2021 veranstaltete das Schulbiologiezentrum in Hildesheim/Ochtersum einen Tag der offenen Tür. Die OVH Jugendgruppe war mit einem Stand vertreten. Neben Informationen zum OVH boten wir einiges für die Besucher an. Die kleinen Gäste vergnügten sich an unserem beliebten Bruchgraben-Angelspiel. Große und Kleine Besucher hatten Spaß mit Salvatores Rätselbildern. Wolfgang zeigte Fotos der Fischotter, die uns mit einer Wildkamera gelungen waren.

Erlebnistag lockt fast 1000 Menschen an

Natur und Agrikultur zwischen Blumen und Rüben erleben: Diese Kombination mobilisiert viele Leute

Aus der HAZ vom 16. Aug. 2021 

Von Alexander Raths

Natur und Landwirtschaft zum Anfassen und die Bedeutung des Artenschutzes – darum ging es beim Naturerlebnistag in Algermissen. Der hat gestern annähernd 1000 Menschen angelockt. Die trafen sich an den Blühstreifen von Bauer Clemens Gerhardy und an einem weithin unbekannten Gewässer mit einem eigenartigen Namen aus alten Tagen: dem Bums Teich, eingerahmt von Bäumen und Sträuchern dicht am Bahndamm. Die Landwirte Marion und Clemens Gerhardy boten Informationen und Mitmachangebote zu Feldhamstern, Bienen und Blühwiesen. Außerdem gab es dort regionale Produkte – ein Event, bei dem die Besucher wegen der Pandemie am Eingang registriert wurden. mehr lesen…

Natur trifft Agrikultur: Suche nach Kompromissen

Aus der HiAZ vom 12. August 2021

Thema am Sonntag in Algermissen – mit Ministerin zu Gast

Der OVH und der Paul-Feindt-Stiftung sind auch dabei – siehe Veranstaltungskalender

Natur neben Agrikultur: ein Blühstreifen im Südwesten von Algermissen.Foto: Thomas Wedig

NATUR NEBEN AGRIKULTUR: EIN BLÜHSTREIFEN IM SÜDWESTEN VON ALGERMISSEN.FOTO: THOMAS WEDIG

Der Klimawandel zeigt sich in vielen Veränderungen. Indirekt sogar am Algermissener Volksfest. Landwirt Clemens Gerhardy erinnert sich genau: Wenn er das Fest in seiner Kindheit besuchte, war die Getreideernte gerade gestartet. „Heute“, sagt der Algermissener, „fängt sie vier Wochen früher an.“ Und ist damit einen Monat eher fertig. Der Acker wird mitten im Sommer zum Stoppelfeld – was zum Beispiel für den Feldhamster tödlich sein kann. Denn ihm fehlen dann Deckung und Nahrung gleichermaßen.

Gerhardy erprobt zusammen mit der Borsumerin Nina Lipecki von der Deutschen Wildtierstiftung auf zwei Feldern ein Gegenmittel: Der Landwirt praktiziert dort die sogenannte Ährenernte. Das Getreide wird dabei kurz unterhalb der Ähren abgemäht, damit der Hamster sich weiter gut vor Greifvögeln und anderen Feinden verstecken kann. Ein kleiner Teil der Ähren bleibt als Futter stehen. Ein Beispiel für eine kleine Veränderung mit großer ökologischer Wirkung.

Was ist sonst im Spannungsfeld zwischen Landwirtschaft und Naturschutz möglich? Und: Was ist nötig? Diese Fragen stehen am kommenden Sonntag, 15. August, bei einer Veranstaltung mit Landes-Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast in Algermissen im Mittelpunkt. Die Aktion ist Teil der Kultur-Reihe Rosen & Rüben, bei der es ausnahmsweise mal um Agri-Kultur geht. Organisiert wird sie von Clemens und Marion Gerhardy.

Hier ist ein Link zu dem Homepage von Clemens Gerhard

Aufgezogen ist das Ganze zwar als Naturerlebnistag (siehe Extratext unten), im Kern geht es aber um ein ernstes Thema und die Erkenntnis: Das grassierende Artensterben kann nur gebremst werden, wenn in der Kulturlandschaft mehr Raum für ursprüngliche Natur geschaffen wird – Blühwiesen, Randstreifen, Rückzugsflächen.

Das ist das Ziel des sogenannten Niedersächsischen Weges, einer Vereinbarung zwischen Landespolitik, Landwirtschaft und Umweltverbänden. Einen Weg zu finden, gegensätzlich erscheinende Interessen zu versöhnen, ist letztlich nirgendwo so wichtig wie in Niedersachsen – denn das gilt in Deutschland schließlich als Agrarland Nummer eins. Und in Niedersachsen ist die Hildesheimer Börde wiederum das Gebiet mit den besten Böden. Der Konflikt ist im Hildesheimer Land besonders offensichtlich: Landwirte wollen den besagten besten Boden effektiv für die Nahrungsmittelproduktion nutzen. Naturschützer fordern indessen mehr Raum für die Tierwelt inmitten einer Region, die zu fast 60 Prozent landwirtschaftlich genutzt wird.

Gefragt sind Kompromisse ohne finanzielle Verluste für die Landwirte, dazu neue Ansätze – wie der einer Reihe von Bauern, die in Bodenburg, Hasede, Nordstemmen, Heyersum und Rössing mehrere Blühwiesen auf einer Fläche von insgesamt 8 Hektar angelegt haben. Freiwillig – was für Clemens Gerhardy, der in Algermissen schon mehrere ähnliche Projekte verwirklicht hat, ein wichtiger Aspekt ist: „Mehr Blühflächen dürfen nicht verordnet werden“, sagt er, „das muss alles zusammen mit uns Landwirten geschehen.“

Wie das machbar ist, soll am Sonntag Thema von Gesprächen zwischen Landwirten und Naturschützern sein – und anderen Interessierten wie der Ministerin, die an ihrem freien Sonntag kommt. Weil es um ein wichtiges Thema geht.

© Hildesheimer Allgemeine Zeitung

 

Retten Sie mit uns das Rebhuhn!

Neues vom DDA am 03.08.2021

Die Bestände des Rebhuhns, früher ein häufiger Vogel unserer Agrarlandschaft, sind europaweit seit 1980 um 94 Prozent zurückgegangen. Auf der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands wird das Rebhuhn inzwischen als stark gefährdet eingestuft. Untersuchungen zeigen, dass sich Schutzmaßnahmen für das Rebhuhn auf zahlreiche Arten der Agrarlandschaft positiv auswirken können. Maßnahmen, die dem Rebhuhn nutzen, leisten daher einen wichtigen Beitrag zur Wiederherstellung und Erhalt der Artenvielfalt in den Agrarlandschaften Deutschlands.

Der Dachverband Deutscher Avifaunisten, die Georg-August-Universität Göttingen und der Deutsche Verband für Landschaftspflege haben sich zusammengeschlossen, um dem Rebhuhn unter die Flügel zu greifen. Logo ProjektIm Projekt „Rebhuhn retten – Vielfalt fördern“ im Bundesprogramm Biologische Vielfalt werden dafür nun Akteure gesucht, die regionale und möglichst großflächige Projekte zum Schutz des Rebhuhns umsetzen möchten. Die Projektgebiete werden mittels eines Bewerbungsverfahrens ausgewählt und künftige Projektpartner zur Vorbereitung und Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für die Umsetzung von Schutzmaßnahmen geschult. Die ausgewählten Projekte sollen dann in einem sechsjährigen Folgeprojekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt konkrete Maßnahmen zum Rebhuhnschutz in die Fläche bringen. Dabei werden die Erfolge der Maßnahmenumsetzung regelmäßig kontrolliert und die Ergebnisse in einem Leitfaden veröffentlicht. mehr lesen…

Neues vom Dachverband der Deutschen Avifaunisten DDA

Neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands erschienen

– Bitte beachten Sie, dass Sie diese Publikation nicht bei uns bestellen können. Sie ist erhätlich beim Landesbund für Vogelschutz in Bayern –
Gestern stellte das Nationale Gremium Rote Liste Vögel in der bereits sechsten Fassung die aktuelle Rote Liste der Brutvögel Deutschlands der Öffentlichkeit vor. 43 Prozent der 259 regelmäßig in Deutschland brütenden heimischen Vogelarten mussten in die neue Rote Liste aufgenommen werden, inklusive der in Deutschland ausgestorbenen Brutvogelarten. Somit steht annähernd jede zweite Brutvogelart auf der neuen Roten Liste und ist somit bedroht.

Besonders hervorzuheben ist, dass es vor allem in der höchsten Gefährdungskategorie ‚Vom Aussterben bedroht‘ zu einem deutlichen Anstieg kam. Hier nahm die Artenzahl um über zehn Prozent gegenüber der vorherigen Fassung von 2015 zu, um Arten wie Raubwürger oder Knäkente“, so DRV-Präsident Dr. Andreas von Lindeiner. Damit sind nun 33 oder knapp 13 Prozent der deutschen Brutvogelarten vom Aussterben bedroht. Hierunter fallen auch Arten, die im besonderen Fokus des Artenschutzes stehen, wie Uferschnepfe, Großtrappe oder Auerhuhn.

Der Zustand der deutschen Brutvogelwelt ist somit nach wie vor als ausgesprochen kritisch zu bewerten. Trotz vielfältiger Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen, die von einer großen Zahl von Institutionen, Vereinen und Verbänden, vor allem aber auch einer sehr großen Zahl ehrenamtlich Aktiver umgesetzt werden, ist eine Trendumkehr bislang nicht erkennbar“, so stellt Dr. Hans-Günther Bauer, Sprecher des Rote Liste Gremiums, fest. Erfreulicherweise zeigt sich aber auch in dieser Liste, dass sich eine langfristige, kontinuierliche und fachlich fundierte Vogelschutzarbeit lohnt: So konnte mit dem Weißstorch eine weitere charismatische Brutvogelart, die jahrzehntelang Ziel intensiver Schutzbemühungen war, in die „Vorwarnliste“ überführt und somit aus der eigentlichen Roten Liste entlassen werden. mehr lesen…

Neue Rote Liste der Brutvögel in Deutschland

6. gesamtdeutsche Fassung (Juni 2021) Auf der Internet Seite des DDA

Hier sind die ersten Grüppen zu sehen – um weitere Information zu bekommen benützen Sie dem Link zum Dachverband

43 Prozent der 259 regelmäßig in Deutschland brütenden heimischen Vogelarten mussten in die neue Rote Liste aufgenommen werden, inklusive der in Deutschland ausgestorbenen Brutvogelarten. Somit steht annähernd jede zweite Brutvogelart auf der neuen Roten Liste und ist somit bedroht.

Nachfolgend finden Sie die aktuelle Liste der in die Rote Liste aufgenommenen Arten. Mehr Informationen zu der jeweiligen Art finden Sie in unseren Informationssystem ‘Vögel in Deutschland online’. Geben Sie dazu in dem Suchfeld rechts den gesuchten Artnamen ein und klicken anschließend den Link in der Mitte an. mehr lesen…

Mitteilungen und Naturkundliche Mitteilungen des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim e.V.

Mitt Orn Ver Hildesheim 1_1977

Mitt Orn Ver Hildesheim 2_1-1978

Mitt Orn Ver Hildesheim 3_ 2 1979 (war Heft 1)

Mitt Orn Ver Hildesheim 4-5_1980-1981

Mitt Orn Ver Hildesheim 6-1_1982 1-96

Mitt Orn Ver Hildesheim 6_2 1982 97-188

Mitt Orn Ver Hildesheim 1982 Sonderheft _1975-1976

Mitt Orn Ver Hildesheim 7-1_1983 1-88 30 Jahre OVH

Mitt Orn Ver Hildesheim 7_2 1983 89-232

Mitt Orn Ver Hildesheim 8_1-1984 1-132

Mitt Orn Ver Hildesheim 9 1985

Mitt Orn Ver Hildesheim 10 1986

Mitt Orn Ver Hildesheim 11-15 1987-1993 Inhaltsverzeichnis

Mitt Orn Ver Hildesheim 11 1987

Mitt Orn Ver Hildesheim 12-13 1988-1989

Mitt Orn Ver Hildesheim 14 1992 Sonderheft Botanik

Mitt Orn Ver Hildesheim 15 1993 40 Jahre 0VH

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 16-20 Inhaltsverzeichnis

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 16 1995

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 17 1997

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 18 1998

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 19 2001

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 20 2003 _50 Jahre 0VH

 

Aus unserem Archiv

Mitteilungen des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim, Hefte 1-15

Naturkundliche Mitteilungen des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim, Hefte 16-20

Der OVH wurde am 23. März 1953 von Paul Feindt und einer Gruppe ornithologischer Freunde gegründet. Im Jahr 2023 feiert der OVH sein 70-jähriges Vereinsjubiläum. Dieses Jubiläum wollen wir zum Anlass nehmen und die Schriftenreihe des OVH als PDF zur Verfügung zu stellen.

Zwischen 1977 und 2003 sind über 20 Hefte des OVH zur Naturkunde in der Region Hildesheim erscheinen. In den ersten Jahren wurde in den Veröffentlichungen ein breiter Raum zwischen Hannover, Salzgitter und Göttingen erfasst. Später hat man sich auf die Region Hildesheim konzentriert.

Anfangs erschienen die Hefte unter dem Titel “Mitteilungen des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim e.V. – Naturschutz und Vogelkunde”. Ab Heft 16 im Jahr 1995 wurde der Name in “Naturkundliche Mitteilungen des Ornithologischen Vereins – Fauna Naturschutz Flora” geändert.

In den Jahren danach wurde diese Schriftenreihe durch die Veröffentlichungen unserer Stiftung mit der Reihe “Schriften der Paul-Feindt-Stiftung Natur und Landschaft in Landkreis Hildesheim” abgelöst. Diese Bände können wir hier allerdings nicht zur Verfügung stellen.

Mitt. Orn. Ver. Hildesheim Hefte 1-15 und Naturkundl. Mitt. Orn. Ver. Hildesheim Hefte 16-20

 

 

BirdRace 2021 im Landkreis Hildesheim

112 Vogelarten in 17 Stunden

(PP)Anfang Mai fand das 18. bundesweite BirdRace statt und zum zweiten Mal ging das Team „Hildesheimer BördeBirder“ für den OVH an den Start.

Organisiert wird der Wettbewerb vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA). Auch dieses Jahr mussten strenge Corona-Richtlinien eingehalten werden. Um dennoch eine Chancengleichheit für alle Teilnehmenden zu gewährleisten, wurde die Zeitspanne der Beobachtungen auf 5 – 22 Uhr beschränkt.

Fischadler Foto S. Bologna

Was ist das BirdRace? Kurz gesagt: 2- 5-köpfige Teams versuchen innerhalb eines Tages so viele Vogelarten wie möglich innerhalb eines Landkreises zu beobachten. Alle gesehen oder gehörten Vogelarten werden gesammelt und gemeldet. Geschummelt wird nicht, das ist Ehrensache! Es ist vielleicht etwas verrückt, einen ganzen Tag hinter Vögeln herzulaufen, aber es macht Spaß und dient dazu noch einem guten Zweck.

Trauerschnäpper Foto S. Bologna

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Beobachtungshütte aufgebaut

Die Beobachtungshütte steht!
Foto S. Bologna

(PP) Die OVH Jugendgruppe hat im Erlenbruch eine Beobachtungshütte aufgebaut. Dazu mussten wir zunächst den ausgewählten Standort von Brennnesseln befreien und den Boden ebnen. Nun konnten wir die 4 Seitenteile der Hütte aufstellen, ausrichten und zusammenschrauben. Jetzt noch das Dach auflegen und Steinplatten für den Fußboden verlegen. Fertig!

Vielen Dank an Familie Bloch, die uns die Hütte kostenfrei überlassen hat.