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In allen Regionen der Welt geht die biologische Vielfalt zurück

BfN Pressemitteilung Bonn, 18. Mai 2018.

In Deutschland steuert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) mit dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt seit 2011 gezielt gegen diese Entwicklung. Das bundesweit finanzstärkste Förderprogramm für den Naturschutz wird inhaltlich vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) betreut. Ein neuer Film stellt das Programm mit seinen vier Förderschwerpunkten anhand von Projektbeispielen vor. Ein zweiter Film informiert über das Antragsverfahren. Anlässlich des Internationalen Tages der Biologischen  Vielfalt am 22. Mai 2018 sind die Filme jetzt unter
[1]https://biologischevielfalt.bfn.de/bundesprogramm
zu sehen.

Damit wollen wir Verbände, Vereine, Kommunen, Genossenschaften und viele andere Akteure auf die Fördermöglichkeiten im Bundesprogramm aufmerksam machen und ihnen den Weg zu einer erfolgreichen Antragsstellungerleichtern. Denn wir suchen fortlaufend neue interessante Projektideen, sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. „Seit 2011 konnten bislang 65 Projekte mit 169 Teilprojekten für den Schutz und die Erhaltung der Arten und Ökosysteme umgesetzt werden. Vorhaben zur Gelbbauchunke, zu Wildkatze, Rotmilan, Arnika und dem Breitblättrigen Knabenkraut zeigen, dass sich der Bestand gefährdeter Arten, deren ursprüngliche Lebensräume durch menschliche Aktivitäten zerstört wurden, positiv entwickeln kann, wenn wir geeignete Aktivitäten zur Bestandsstützung und -stärkung bieten“.

Im Förderschwerpunkt Verantwortungsarten wurde die bislang auf 25 Tier-und 15 Pflanzenarten beschränkte Liste der Tier- und Pflanzenarten zudem auf Arten aller drei Kategorien erhöhter Verantwortlichkeit ausgeweitet. Waren bis 2017 lediglich Projekte zum Schutz von 40 Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands förderungsfähig, so können jetzt Projektmittel für den Schutz von mehr als 470 Arten beantragt werden.

Die Filme zum Bundesprogramm sind online unter
[2]https://biologischevielfalt.bfn.de/bundesprogramm
zu sehen.

Direktlinks:

Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt: [3]https://youtu.be/mgz8LSOFTZw

Das Antragsverfahren kurz erklärt: [4]https://youtu.be/r7LxcBHPwus

Hintergrund

Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt

Die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) wird seit 2011 durch das Bundesprogramm Biologische Vielfalt unterstützt. Gefördert werden Vorhaben, denen im Rahmen der NBS eine gesamtstaatlich repräsentative Bedeutung zukommt oder die diese Strategie in besonders beispielhafter Weise umsetzen. Die geförderten Maßnahmen tragen dazu bei, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und mittel- bis langfristig in einen positiven Trend umzukehren. Sie dienen dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung sowie der Entwicklung der biologischen Vielfalt und gehen über die rechtlich geforderten Standards hinaus. Akzeptanzbildende Maßnahmen der Informationen und Kommunikation tragen dazu bei, das gesellschaftliche Bewusstsein für die biologische Vielfalt zu stärken.
Seit dem Start des Förderprogramms hat das BMU dafür bis Januar 2018 insgesamt 95 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Finanzmittel für das Programm wurden stetig erhöht. Hinzu kommen ca. 25 Mio. Euro Dritt- und Eigenmittel der Projektnehmer und weiterer Förderer.

Weitere Informationen zum Bundesprogramm:[6]
https://biologischevielfalt.bfn.de/bundesprogramm

Neue App für Smartfones für die Erfassung von Farn- und Blütenpflanzen

BfN Pressemitteilung

Bonn, 18. April 2018: Welche Pflanzenarten kommen wo in Deutschland vor? Mit der neuen App „Deutschlandflora“ kann das Vorkommen von Farn- und Blütenpflanzen jetzt bundesweit per Smartphone dokumentiert werden. Damit  können künftig alle fachkundigen Bürgerinnen und Bürger zum Wissen über Gefäßpflanzen in Deutschland beitragen. Die Beobachtungsdaten werden in das Deutschlandflora-Portal eingespeist und in zusammengefasster Form als Verbreitungsdaten vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) auf der Website
[1]www.floraweb.de
öffentlich zur Verfügung gestellt. mehr lesen…

Storchenpaar hat die Poppenburg besiedelt

Junge Liebe auf der Poppenburg. Vogelfreunde hoffen, dass die beiden Störche bald mit der Brut beginnen. Foto Weinhold

Aus der HAZ vom 14. April 2018: Wildes Treiben auf der Poppenburg
Seit 2009 steht das Angebot, sich niederzulassen / Jetzt haben es zwei Störche angenommen

Von Andrea Hempen
Nordstemmen. Seit 2009 stand das Angebot, sich auf der Poppenburg einzunisten. Aber niemand nahm es all die Jahre an. In diesem Frühjahr aber hat sich endlich ein Jungstorchenpaar für die Burg entschieden. Die zwei ließen sich am 6. April nieder und widmen sich seitdem inbrünstig Arterhaltung. Manfred Weinhold, Storchenexperte des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim, hat die Neu-Nordstemmer im Blick. Fangen die Vögel an zu brüten, wären sie das fünfte Brutpaar im Leinetal, berichtet Weinhold. mehr lesen…

Hildesheimer Ornithologen zählen auch 2018 wieder Nachtigallen

Beim Trällern erwischt
Aus der HAZ vom 14. April 2018

Von Christian Harborth. Hildesheim. Wenn sich der April seiner Mitte nähert, wird Karl-Heinz Rosanowski unruhig. Das hängt mit einem kleinen Zugvogel zusammen, auf den der Naturfreund ein besonderes Augenmerk hat: der Nachtigall. Der Vogel kehrt dieser Tage aus seinem Winterquartier in Nordafrika zurück, um in Mitteleuropa zu brüten. Ein paar hundert Exemplare landen dabei auch im Raum Hildesheim – und Rosanowski und einige Helfer zählen mit.

Es war die Lerche und nicht die … : Die Nachtigallen kehren dieser Tage aus dem Winterquartier zurück.

Das erste Exemplar, das sich bei seinem Begrüßungsgesang „erwischen“ ließ, trällerte in der Nacht zum Freitag auf dem Nordfriedhof ein Liedchen. Julia Brandes war gegen 2 Uhr als Ohrenzeugin dabei – und meldete die Erkenntnis umgehend an den Ornithologischen Verein. Dieser will seine Tradition fortsetzen und auch im Jahr 2018 zählen, wie viele Nachtigallen in Stadt und Landkreis kommen. Meldungen sind unter Telefon 8 43 83 oder per E-Mail an kh-rosanowski@gmx.de möglich. Bei Meldungen auf den Anrufbeantworter sollten der Name des Melders und für Rückfragen eine Rufnummer angegeben werden. © Hildesheim Allgemeine Zeitung

Die Katastrophe des Kunststoffmülls im Ozean wird unerträglich.

Pinguine auf Plastikmüll-Insel gefunden – Video vom WWF

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Auf einer riesigen schwimmenden Plastikmüll-Insel im Pazifik wurden Dutzende Eselspinguine (Pygoscelis papua) entdeckt. Der Eselspinguin gilt als die scheueste bekannte Pinguinart. Auffälliges Merkmal ist sein häufig dreieckiger, weißer Fleck oberhalb des Auges. Normalerweise findet man diese Pinguine nur im Packeis und den Gewässern vor Argentinien – meilenweit entfernt. Man geht davon aus, dass sie die Plastikinsel auf der Suche nach Nistplätzen besetzt haben.© WWF

Hier können Sie das Video ansehen

Unsere Botanik AG hat eine neue Bestandsaufnahme im NSG “Steinberg bei Wesseln” in 2017 durchgeführt

Floristische Bestandsaufnahme 2017 im NSG “Steinberg bei Wesseln” im Vergleich mit der Bestandsaufnahme 1996/97 mit Empfehlungen für Pflegemaßnahmen

Botanische Arbeitsgemeinschaft im Ornithologischen Verein zu Hildesheim e. V. 2017: Maren Burgdorf, Hannelore Genuit-Leipold, Uta Striebl

Blick auf Wesseln und den Steinberg vom Turmberg bei Hackenstedt
– alle Fotos von Hannelore Genuit-Leipold (2017)

Bei einer Begehung des NSG “Steinberg bei Wesseln” im Jahre 2016 durch Ulrich Weber (Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Hildesheim) und Maren Burgdorf (Ornithologischer Verein zu Hildesheim e.V.) wurde eine botanische Erfassung des NSG angeregt. Diese sollte im Vergleich mit den ebenfalls von der Arbeitsgruppe Botanik im OVH in den Jahren 1996/97 für die Gebietsmonographie “Der Steinberg bei Wesseln” (Hofmeister 2001) erhobenen Daten mögliche Veränderungen in der Vegetation aufzeigen, die durch die seit den 1990er Jahren geänderte Pflege eingetreten sein könnten.

Mitglieder der Botanischen Arbeitsgruppe bei der Arbeit

Die AG Botanik nahm die Anregung auf und führte im Sommerhalbjahr 2017 auf mehreren Begehungen eine floristische Erfassung des gesamten NSG durch. Um die Ergebnisse mit den Daten von 1996/97 vergleichen zu können, wurde die damals (vor 20 Jahren) gewählte Einteilung in die Gebiete 1 -5 beibehalten. Für weitere Vergleiche wurde der vor 34 Jahren verfasste Aufsatz “Floristische und pflanzensoziologische Untersuchungen am Steinberg bei Wesseln” (Hofmeister, H. und Botanische Arbeitsgruppe 1983) verwendet, der damals zur Unterstützung des OVH-Antrags auf NSG-Ausweisung des Steinbergs bei der Bezirksregierung Hannover eingereicht worden war.

Fliegen-Ragwurz, Stattliches Knabenkraut, Purpur-Knabenkraut, Mücken-Händelwurz

Der vollständige Bericht bekommen Sie als Download hier

Bundesamt für Naturschutz (BfN) will Gyphosateinsatz beenden.

BfN Pressemitteilung Bonn, 31. Januar 2018:

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) weist auf die gravierenden Risiken glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel für die  biologische Vielfalt hin und empfiehlt die Anwendung in Deutschland so schnell wie möglich zu beenden. Die nach der Entscheidung der
Wiederzulassung von Glyphosat in Europa zu treffenden Regelungen zum Umgang mit glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln in Deutschland stehen mit der Konstituierung der entsprechenden Fachausschüsse nun auf der Agenda des Bundestages. Zudem ist am 2. Februar eine Debatte des
Bundesrates geplant. Das BfN hat dazu Empfehlungen in einem Positionspapier veröffentlicht. mehr lesen…

Vogelmonitoring leicht gemacht: Erfassung der Brutvögel wird digitalisiert

Neues vom DDA vom 22.01.2018

Bild zur Meldung
Mit dem Vorhaben soll die digitale Erfassung der Daten im Brutvogelmonitoring vorangebracht werden, u.a. durch die Weiterentwicklung der App „NaturaList“ zur Erhebung von Monitoringdaten direkt im Gelände
© DDA

Naturbegeisterte beobachten zur Brutzeit Vögel, erfassen sie im Smartphone oder Tablet und bereits kurz nach Ende der Brutsaison liegen wissenschaftlich belastbare Angaben zu überregionalen Bestandsveränderungen gegenüber den Vorjahren vor. Noch ist das Zukunftsmusik. Mit einem neuen Forschungsvorhaben will der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA), zusammen mit Expertinnen und Experten aus der Schweiz, diesem Ziel näher rücken und die Voraussetzungen dafür schaffen. Das BfN fördert das nun bewilligte Vorhaben aus Mitteln des Bundesumweltministeriums mit einer Viertelmillion Euro. Es endet im Jahr 2019, weitere Projekte zur Umsetzung sollen folgen.

Mit unserem Projekt wollen wir das Ehrenamt entlasten, indem wir die Möglichkeiten moderner Techniken nutzen. Bislang erfassen Tausende Ehrenamtliche die Daten für das Brutvogelmonito-ring analog auf Papier. Sie werten ihre Beobachtungen händisch aus und schicken sie meist per Post an die regionalen Koordinationsstellen. Das kostet alle Beteiligten viel Mühe und Zeit, bis die Daten schließlich zentral ausgewertet werden können. Mit dem Projekt stärken wir nicht nur die systematischen Vogelerfassungen. Gleichzeitig werden dem Naturschutz wichtige Daten an die Hand gegeben, um künftig schneller auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren“, sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel.
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BfN Pressemitteilung: Vogelmonitoring leicht gemacht: Erfassung der Brutvoegel wird digitalisiert

Bonn/Münster, 22. Januar 2018: Naturbegeisterte beobachten zur BrutzeitVögel, erfassen sie im Smartphone oder Tablet und bereits kurz nach Ende der Brutsaison liegen wissenschaftlich belastbare Angaben zu überregionalen Bestandsveränderungen gegenüber den Vorjahren vor. Noch
ist das Zukunftsmusik. Mit einem neuen Forschungsvorhaben will der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA), zusammen mit Expertinnen und Experten aus der Schweiz, diesem Ziel näher rücken und die Voraussetzungen dafür schaffen. Das BfN fördert das nun bewilligte Vorhaben aus Mitteln des Bundesumweltministeriums mit einer  Viertelmillion Euro. Es endet im Jahr 2019, weitere Projekte zur Umsetzung sollen folgen. mehr lesen…

“Gänse werden sesshaft – und sie werden immer mehr!“

Landwirte aus Raum Barnten und der Börde glauben nicht mehr an temporäres Problem

Von Tarek Abu Ajamieh

Kreis Hildesheim. In der Diskussion um das immer massivere Auftreten von Gänsen auf Feldern vor allem im nördlichen Landkreis hat sich eine Gruppe von Landwirten aus besonders betroffenen Gebieten noch einmal intensiv mit der Materie beschäftigt. Das Fazit der Bauern aus dem Raum Barnten/Sarstedt und der Hildesheimer Börde: Dass immer mehr Gänse dort nach Futter suchen, hat weniger mit dem Ackerbau als vielmehr mit landschaftlichen Veränderungen im Zuge des Kiesabbaus zu tun – und die Hoffnung, dass die meisten der hungrigen Vögel nur Kurzzeit-Gäste sind, sei wohl vergeblich. Die Landwirte sehen negative Auswirkungen nicht nur für ihre Betriebe, sondern auch für Spaziergänger und Jogger in der Feldmark. mehr lesen…

Zwischen Gronau und Burgstemmen soll die Leine wieder natürlicher fließen und neue Auen entwickeln können

Ein bisschen zurück zur Natur: Die Leine soll sich wieder mehr ausbreiten können

Projekt passt zu Forderungen von Umweltschützern und Fachleuten für Hochwasserschutz

Von Tarek Abu Ajamieh
Kreis Hildesheim. Weniger Befestigungen am Ufer, mehr natürliche Auenlandschaften – die Leine soll wieder ein bisschen urtümlicher werden. Zumindest im Bereich zwischen Burgstemmen und Gronau. Dafür wollen sich der Leineverband,der Landkreis sowie die Kommunen Leinebergland, Elze und Nordstemmen im Rahmen einer sogenannten Gewässerallianz einsetzen. Damit planen sie zumindest zum Teil Maßnahmen, die Umweltschützer im Interesse von Artenvielfalt und Hochwasserschutz schon lange einfordern. mehr lesen…

Richtige Vogelfütterung im Winter – Aktion des Ornithologischen Vereins (OVH) in der Arnekengalerie

Viele Menschen erfreuen sich an der Vogelwelt und helfen ihren gefiederten Freunden gern, vor allem im Winter. Der OVH gibt Tipps für die sachgerechte Fütterung an zwei Wochenenden: Am 19./20. und 26./27. Januar im Eingangsbereich der Arnekengalerie in Hildesheim. Vereinsmitgliederstehen an diesen Tagen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Für die jüngeren (und auch älteren) Besucher gibt es ein Vogelarten-Quiz, bei dem Bücher und andere Preise zu gewinnen sind.

Daneben informiert der OVH über seine Arbeitsfelder: Naturkundliche Erforschung der Region rund um Hildesheim – Pflanzen und Vögel, Säugetiere, Insekten, Amphibien und Reptilien in ihren Lebensräumen – als fachliche Grundlage für konkreten Naturschutz.

Dazu bietet der Verein schon seit seiner Gründung vor 65 Jahren ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Exkursionen und Vorträgen zum Kennenlernen von Fauna und Flora an. Speziell für den Naturschutz hat der OVH 1989 die Paul-Feindt-Stiftung gegründet, heute der größte privatrechtliche Träger von Schutzgebieten im ganzen Landkreis Hildesheim und in weiteren Gemeinden der Nachbarkreise. Das bedeutet 100 % Einsatz für den Naturschutz in unserer Region! Hier bekommen Sie ein Flyer zum Thema Winterfütterung

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren Die Arnekengalerie  Vivara Naturschutzprodukte und Franz Krone Asel

Die „Serengeti“ liegt im Landkreis – Große Gänsetrupps suchen die Maisfelder im Leinetal auf.

LEINEBERGLAND. Früher sind die grauen Gänse im Spätherbst über den Raum Hannover und Hildesheim hinweg nach Holland und Frankreich geflogen. Sie hatten weder Rastplätze noch Nahrung in der Börde gefunden. Das hat sich geändert. Seit Mitte der 1980er Jahre hat der Massenzug der nordischen Gänse auch im Kreis Hildesheim Platz gefunden, teilt der Ornithologische Verein zu Hildesheim (OVH) mit.

Blässgänse beim Abflug in Sarstedt-Schliekum

Zahlreiche Gänse machen Rast im Leinetal. So auch Blässgänse wie hier auf einem Gewässer bei Schliekum. Alle Fotos A.Hill/OVH mehr lesen…

Die richtige Winterfütterung von Wildvögeln

Die Fütterung von Vögeln ist sicher geeignet Freude an der Naturbeobachtung zu wecken. Wir  füttern weil wir daran Spaß haben. Wir sehen die Vögel aus nächster Nähe. Über die Winterfütterung ist die Zahl der aktiven Vogelbeobachter in Großbritannien und den USA stetig angestiegen und wird mittlerweile in Millionen gemessen. In 2015 wurden 3,3 Mrd U$ für Vogelfutter in den USA ausgegeben.  In GB werden etwa 750 Millionen Euro mit dem Verkauf von Futter und Futterhilfen  umgesetzt. Das Füttern von Wildvögeln ist zu einem Wirtschaftsfaktor geworden.

_D317667_Wacholderdrossel

In den Monaten Dezember bis März sind Wacholderdrossel aus Skandinavien bei uns zu Gast.

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