Inhalte:

Mitteilungen und Naturkundliche Mitteilungen des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim e.V.

Mitt Orn Ver Hildesheim 1_1977

Mitt Orn Ver Hildesheim 2_1-1978

Mitt Orn Ver Hildesheim 3_ 2 1979 (war Heft 1)

Mitt Orn Ver Hildesheim 4-5_1980-1981

Mitt Orn Ver Hildesheim 6-1_1982 1-96

Mitt Orn Ver Hildesheim 6_2 1982 97-188

Mitt Orn Ver Hildesheim 1982 Sonderheft _1975-1976

Mitt Orn Ver Hildesheim 7-1_1983 1-88 30 Jahre OVH

Mitt Orn Ver Hildesheim 7_2 1983 89-232

Mitt Orn Ver Hildesheim 8_1-1984 1-132

Mitt Orn Ver Hildesheim 9 1985

Mitt Orn Ver Hildesheim 10 1986

Mitt Orn Ver Hildesheim 11-15 1987-1993 Inhaltsverzeichnis

Mitt Orn Ver Hildesheim 11 1987

Mitt Orn Ver Hildesheim 12-13 1988-1989

Mitt Orn Ver Hildesheim 14 1992 Sonderheft Botanik

Mitt Orn Ver Hildesheim 15 1993 40 Jahre 0VH

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 16-20 Inhaltsverzeichnis

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 16 1995

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 17 1997

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 18 1998

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 19 2001

Naturkundl Mitt Orn Ver Hildesheim 20 2003 _50 Jahre 0VH

 

Aus unserem Archiv

Mitteilungen des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim, Hefte 1-15

Naturkundliche Mitteilungen des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim, Hefte 16-20

Der OVH wurde am 23. März 1953 von Paul Feindt und einer Gruppe ornithologischer Freunde gegründet. Im Jahr 2023 feiert der OVH sein 70-jähriges Vereinsjubiläum. Dieses Jubiläum wollen wir zum Anlass nehmen und die Schriftenreihe des OVH als PDF zur Verfügung zu stellen.

Zwischen 1977 und 2003 sind über 20 Hefte des OVH zur Naturkunde in der Region Hildesheim erscheinen. In den ersten Jahren wurde in den Veröffentlichungen ein breiter Raum zwischen Hannover, Salzgitter und Göttingen erfasst. Später hat man sich auf die Region Hildesheim konzentriert.

Anfangs erschienen die Hefte unter dem Titel “Mitteilungen des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim e.V. – Naturschutz und Vogelkunde”. Ab Heft 16 im Jahr 1995 wurde der Name in “Naturkundliche Mitteilungen des Ornithologischen Vereins – Fauna Naturschutz Flora” geändert.

In den Jahren danach wurde diese Schriftenreihe durch die Veröffentlichungen unserer Stiftung mit der Reihe “Schriften der Paul-Feindt-Stiftung Natur und Landschaft in Landkreis Hildesheim” abgelöst. Diese Bände können wir hier allerdings nicht zur Verfügung stellen.

Mitt. Orn. Ver. Hildesheim Hefte 1-15 und Naturkundl. Mitt. Orn. Ver. Hildesheim Hefte 16-20

 

 

BirdRace 2021 im Landkreis Hildesheim

112 Vogelarten in 17 Stunden

(PP)Anfang Mai fand das 18. bundesweite BirdRace statt und zum zweiten Mal ging das Team „Hildesheimer BördeBirder“ für den OVH an den Start.

Organisiert wird der Wettbewerb vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA). Auch dieses Jahr mussten strenge Corona-Richtlinien eingehalten werden. Um dennoch eine Chancengleichheit für alle Teilnehmenden zu gewährleisten, wurde die Zeitspanne der Beobachtungen auf 5 – 22 Uhr beschränkt.

Fischadler Foto S. Bologna

Was ist das BirdRace? Kurz gesagt: 2- 5-köpfige Teams versuchen innerhalb eines Tages so viele Vogelarten wie möglich innerhalb eines Landkreises zu beobachten. Alle gesehen oder gehörten Vogelarten werden gesammelt und gemeldet. Geschummelt wird nicht, das ist Ehrensache! Es ist vielleicht etwas verrückt, einen ganzen Tag hinter Vögeln herzulaufen, aber es macht Spaß und dient dazu noch einem guten Zweck.

Trauerschnäpper Foto S. Bologna

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Beobachtungshütte aufgebaut

Die Beobachtungshütte steht!
Foto S. Bologna

(PP) Die OVH Jugendgruppe hat im Erlenbruch eine Beobachtungshütte aufgebaut. Dazu mussten wir zunächst den ausgewählten Standort von Brennnesseln befreien und den Boden ebnen. Nun konnten wir die 4 Seitenteile der Hütte aufstellen, ausrichten und zusammenschrauben. Jetzt noch das Dach auflegen und Steinplatten für den Fußboden verlegen. Fertig!

Vielen Dank an Familie Bloch, die uns die Hütte kostenfrei überlassen hat.

Spende der EVI für den OVH

Petra Pahl freut sich über die Infotafel, Foto W. Pahl

Infotafel im Erlenbruch aufgestellt

(PP)Der Ornithologische Verein zu Hildesheim e.V. (OVH) freut sich über eine Spende der EVI. Dank dieser Unterstützung konnte der OVH in seinem ältesten Schutzgebiet dem Erlenbruch in Hildesheim/Himmelsthür eine Infotafel aufstellen, freut sich Pressesprecherin Petra Pahl.

Der OVH hat den Erlenbruch seit 1954 gepachtet. Durch umfangreiche und fortlaufende Pflegemaßnahmen konnte sich ein einzigartiges Biotop entwickeln.

Der Erlenbruch hat eine Fläche von ca. 2,5 Hektar. Davon entfallen ca. 1000m2 auf Flachwasserzonen ca. 2000m2 auf Schilfflächen der Rest teilt sich auf in Kraut-, Strauch- und Baumschichten. Das Gebiet wird durch ein ausgedehntes Grabensystem durchzogen, welches durch die Beeke gespeist wird. Damit ein gleichmäßiges Niveau gehalten werden kann, lässt sich der Wasserstand regulieren. Große Schilfflächen bieten Lebensraum für Wasserralle und Teichrohrsänger. mehr lesen…

OVH liefert Mauerseglerkästen

Aus der HAZ vom 16.03.2021/ Aktiv in der Region

(PP) Mauersegler leben schon seit über 30 Jahren regelmäßig in den Sommermonaten an der Emmerker Straße bei Heinrich Baule in Giesen. Nachdem ein Nest in einer Maueröffnung neben einem Rollladenkasten eingerichtet war, orderte Heinrich Baule bei den Hobbybastlern „Die Grübler“ vom Heimatverein Giesen vier Nistkästen für Mauersegler, die an der Nordwand des Hauses in einer Höhe von acht und zehn Metern angebracht wurden. Jahrzehnte wurden diese Kästen genutzt, auch durch Sperlinge und Stare. Ein Nachteil der „Doppelnutzung“: Sperlinge und Stare schleppen alles Mögliche an Nistmaterial in die Kästen. mehr lesen…

Hansen schreibt Hill offenen Brief

Ausschuss hat Thema längst thematisiert

Mit einem offenen Brief an Alistair Hill reagiert der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses, Detlef Hansen, nun auf den offenen Brief des Ornithologischen Vereins an den Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim, Ingo Meyer. Das Schreiben sei „wenig konstruktiv“, so Hansen an den OVH-Vorsitzenden. Der hatte wie berichtet bemängelt, dass die Stadt bei ihrer Grünpflege oftmals zu radikal und mit zu wenig Augenmaß vorgehe und damit wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen beschädige oder sogar vernichte. mehr lesen…

Statt Gewerbefläche eine riesige Blumenwiese

Stadt lässt auf dem Gelände der Gartenkolonie Niedersachsen zwei Hektar Sommerblumen sprießen

Oberbürgermeister Ingo Meyer und Stephanie Biel vom Fachbereich Grün weisen die Fläche als Insektenwiese aus.Foto: Werner Kaiser
Oberbürgermeister Ingo Meyer und Stephanie Biel vom Fachbereich Grün weisen die Fläche als Insektenwiese aus. Foto: Werner Kaiser

Doch nun hat die Stadt all ihre bisherigen Anstrengungen noch einmal überboten: Auf dem Gelände der ehemaligen Kleingartenkolonie Niedersachsen zwischen Lerchenkamp und B 6 hat Oberbürgermeister Ingo Meyer am Dienstag hinter dem Domizil des Alpenvereins den Startschuss für eine Blumenwiese gegeben, die mit 20 000 Quadratmetern Fläche größer ist als alle bisher angelegten Blühflächen zusammen. Die kommen nämlich nur auf 18 000 Quadratmeter Fläche.

Meyer hatte zwar den bei offiziellen Anlässen üblichen ladenneuen Spaten zur Hand, die tatsächliche Aussaat der etwa 33 Kilogramm Blumensamen übernahmen dann aber doch Cord und Hanns-Heinrich Hartmann aus Klein Escherde mit schwerem Ackergerät. Die beiden Brüder stammen aus der Landwirtschaft. Vor anderthalb Jahren wagte Cord Hartmann (23) als staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt den Schritt in die Selbstständigkeit, gründete einen Betrieb für landwirtschaftliche Lohnarbeiten.

Zuletzt hatte die aufgelassene Gartenkolonie wegen ihres verwahrlosten Zustands für Unmut gesorgt. Inzwischen erinnert fast nichts mehr an sie. Der Boden ist frisch eingeebnet, das Saatgut mit Druckluft gleichmäßig verteilt und mit der Walze der Drillichmaschine sanft ins Erdreich gedrückt. Ein Viertel der Pflanzen sind Licht-, drei Viertel Bodenkeimer, so dass einem Blütenmeer im August nichts mehr im Wege stehen sollte. Die Saatmischung vom Landhandel Weiterer aus Algermissen enthält Ringelblumen, Lupinen und Sonnenblumen, verschiedene Kleesorten, Erbsen, Wicken und Koriander, und auch die blaublühende Phacelia, die im Volksmund als „Bienenfreund“ bekannt ist, darf darin nicht fehlen.

Was die Blühfläche ökologisch besonders wertvoll macht, ist die längerfristige Ausweisung als Naturraum: Die zwei Hektar städtischer Grund sind zwar als Gewerbefläche ausgewiesen, doch eine solche Nutzung stehe in den kommenden Jahren „noch längst nicht an“, so Meyer.

Die Stadt Hildesheim war bereits 2019 als eine von 14 Kommunen bundesweit mit dem Label „Stadtgrün naturnah“ ausgezeichnet worden. Die Zertifizierung gilt für drei Jahre. „Die Stadt setzt seit Jahren verstärkt auf die naturnahe Gestaltung ihrer Grünflächen, schafft damit Lebensräume für Tiere und Pflanzen und leistet so einen wichtigen Beitrag für das Klima und die Artenvielfalt“, so Meyer. „Und ganz nebenbei werden die Flächen optisch attraktiver gestaltet.“

© Hildesheimer Allgemeiner Zeitung 19. Mai 2021

OVH klagt an: Stadt vernichtet wertvollen Lebensraum

Ornithologischer Verein schreibt Brandbrief an Oberbürgermeister und kritisiert öffentliche Grünpflege, Schottergärten und Verlust von Naturraum

In einem offenen Brief an Oberbürgermeister Ingo Meyer kritisiert Alistair Hill als Vorsitzender des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim (OVH) das rigorose Abholzen und Zurückschneiden auf städtischen Grünflächen, den Verlust von immer mehr Schrebergärten, die Bauprojekten weichen müssen, und die Umgestaltung einst grüner Hausgärten in „lebensfeindliche Steinwüsten“. mehr lesen…

Stadt-Wege überpflügt? Bauern unter Verdacht

Verwaltung kündigt Überprüfungen in Itzum und Bavenstedt an / Baudezernentin hofft auf Lerneffekt bei Landwirten

Die Stadt hat Hinweise darauf, dass auch in Itzum Landwirte kommunale Wege überpflügt haben, die an ihre Äcker grenzen. Nach Angaben der Verwaltung gibt es gegen zwölf Bauern „leichte bis starke Verdachtsmomente“, es geht um 23 Flächen. In den vergangenen Jahren hatte die Stadt solche Fälle bereits auf dem Gallberg am Moritzberg und in Sorsum nachgewiesen und mit sanftem Druck erreicht, dass die Bauern das überpflügte Land liegen lassen und die Grenzen achten. mehr lesen…

Brandbrief an Hildesheims OB: Verantwortung für morgen

 In einem Brandbrief an den Hildesheimer Oberbürgermeister kritisiert der Ornithologische Verein die städtische Grünpflege und die Vernichtung von immer mehr Naturraum.

Der OVH-Vorsitzende Alistair Hill vermisst bei der Grünpflege der Stadt Hildesheim die nötige Weitsicht. Foto: Archiv

Hildesheim – Was der Stadt mit dem Brandbrief von Alistair Hill ins Haus geflattert ist, sollte dort die Alarmglocken schrillen lassen. Der OVH ist wirklich nicht dafür bekannt, mit propagandistischen Aktionen ideologische Ziele durchzusetzen. Vielmehr kümmern sich die Mitglieder um eine Fülle von Naturschutzprojekten; ehrenamtlich, engagiert, ohne großes Aufhebens davon zu machen. Wenn dieser Verein sich nun öffentlich zu Wort meldet und beim Oberbürgermeister den Umgang der Stadt mit öffentlichem Grün anprangert, sollte das ein Weckruf sein. Gerade hat das Bundesverfassungsgericht in seinem wegweisenden Urteil den Klimaschutz gestärkt und die Verantwortung der heute Handelnden für nachfolgende Generationen betont. Naturschutz und Klimaschutz aber sind untrennbar miteinander verbunden: Auch beim Naturschutz geht es um die Pflege und den Erhalt des kollektiven Erbes für die Generationen nach uns. Wenn Lebensräume – seien sie noch so klein und scheinbar alltäglich – aus Gedankenlosigkeit, finanziellen Gründen oder Dummheit vernichtet werden, setzt der Eingriff eine Kettenreaktion in Gang. Der dramatische Rückgang der Insekten ist nur ein Warnzeichen, dass sich dringend etwas ändern muss. Der Brief sollte die Verantwortlichen aufrütteln. Viel Zeit bleibt nicht mehr.

Hildesheimer Allgemeine Zeitung Marita Zimmerhof  Veröffentlicht am: Aktualisiert:

Wird Kastanienallee autofrei?

Kreisverband des Verkehrsclubs Deutschland hat eine Reihe von Vorschlägen, die beim Derneburger Verkehrskonzept berücksichtigt werden sollen

Aus der HiAZ vom 11.05.2021

Wenn das Museum im Derneburger Schloss für die Öffentlichkeit öffnet, werden viele Besucher erwartet. Um den Verkehr zu leiten und die Interessen unter einen Hut zu bringen, wird nun ein Verkehrskonzept erstellt. Der Kreisverband Hildesheim des Verkehrsclubs Deutschland begrüßt diese Maßnahme. Er appelliert aber an alle Verantwortlichen, beim Erstellen des Konzeptes nicht nur den Autoverkehr und die Parkplätze im Blick zu haben. mehr lesen…

Birdrace 2021

Team Hildesheimer Börde-Birder startet für den OVH

Die Hildesheimer Börde-Birder 2021- Wolfgang und Petra Pahl, Salvatore Bologna, Jan Bremer und Benedikt Scharfenberg

(BS) Im Jahr 2004 fand bundesweit das erste so genannte „Birdrace“ statt, ein Spenden-Marathon der vom DDA (Dachverband Deutscher Avifaunisten e.V.) ausgerichtet wird. Ziel ist es hierbei am ersten Samstag im Mai innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Vogelarten im Landkreis zu sehen oder zu hören.

Seit 2020 nimmt auch ein Team um die Jugendgruppe des OVH am Birdrace teil und hat es aus dem Stand mit immerhin 95 Vogelarten auf Platz 324 der Artenliste und Platz 17 der Spendenliste geschafft. Vielen Dank für 405 € Spenden. Auch in diesem Jahr werden wir, nach Haushalten getrennt, beim Birdrace teilnehmen und dabei hoffentlich die 100 Arten erreichen! Vielleicht haben Sie ja selbst Interesse ein eigenes Team zu Gründen und am Birdrace teilzunehmen.

Wenn Sie mögen können auch Sie das fünfköpfige Team der „Hildesheimer Börde-Birder“ am 8.Mai 2021 privat oder betrieblich sponsern. Es besteht die Möglichkeit einen festgelegten Betrag pro Vogel oder Festbeträge zu spenden. Die Spenden gehen zu Gunsten des Internetportals ornitho.de. Mit dem Geld wird der Betreuung, der Unterhalt und die Weiterentwicklung des Portals unterstützt.

Bitte melden Sie bei Interesse oder Fragen bei Benedikt Scharfenberg unter 0162/468 1235 oder E-Mail an birdrace@ovh-online.de.

Vorab erfahren Sie unter https://birdrace.dda-web.de/ noch mehr zum Birdrace.

???-bilder und Malvorlagen

Rätselbild erstellt von Salvatore Bologna

(PP)Weiterhin treffen wir uns per Videomeeting. Wir tauschen unsere Beobachtungen und Erlebnisse aus. Viel Spaß haben wir mit Salvatores Rätselbildern. Nach Vögeln und Amphibien, sollen im Mai Blumen an die Reihe kommen. Mit Hilfe von Ausmalbildern lernen wir die farbigen Erkennungsmerkmale von Buchfink, Kleiber, Rotkelchen und Zaunkönig kennen.

Vögel und Rundweg? Das ist am Hohnsensee wohl kein Problem

Stadt hat vom Fachmann das Artenvorkommen ermitteln lassen

Aus der HAZ vom 26,04,.2021 von Rainer Breda

Hildesheim. Legt die Stadt einen Rundweg um den Hohnsensee an, der auf ganzer Länge direkt am Ufer entlang führt – also auch auf der nordwestlichen Seite, die derzeit für Spaziergänger tabu ist, weü sie innerhalb des Jo-Bad-Geländes hegt? Noch ist die Entscheidung nicht gefallen, sind mehrere Fragen offen. Auf eine gibt es demnächst eine Antwort ^-nämlich darauf, inwieweit Vögel durch Spaziergänger gestört würden, wenn diese künftig direkt am Wasser unterwegs wären. mehr lesen…