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Aktuelles:

Im Gespensterwald an der Innersteau haben selbst die Bäume Gesichter

In Stadt und Kreis gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden.

Die HAZ stellt sehenswerte Naturreservate vor. Letzte Folge: Der Mastberg

Aus der HAZ 12. Sep. 2020

Von Marita Zimmerhof Fotos Werner Kaiser

Ein Golfplatz mit englischen Rasen? Nein. Die Feuchtwiesen im Bungenpfuhl werden regelmäßig zum Heumachen gemäht – un manchmal genüngt.

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Hier kann sich der Bruchgraben endlich mal wieder so richtig schön breit machen

Schätze vor unser Haustür Aus der HAZ 5. Sep. 2020

Von Marita Zimmerhof: In Stadt und Kreis gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden. Die HAZ stellt sehenswerte Naturreservate vor. Heute: der Bruchgraben

Ein Turm mitten in der Landschaft: 33,5 Meter lang, 8 Tonnen schwer, 5 Meter hoch. Im Oktober 2019 wurde das Bauwerk aus vorgefertigten Teilen errichtet.
Ein Turm mitten in der Landschaft: 33,5 Meter lang, 8 Tonnen schwer, 5 Meter hoch. Im Oktober 2019 wurde das Bauwerk aus vorgefertigten Teilen errichtet.
Seit mehr als 1000 Jahren siedeln Menschen in Algermissen. Verwunderlich ist das nicht, denn die Böden ringsum gehören zu den besten und ertragreichsten der Welt. Die intensive Bewirtschaftung zumeist mit Getreide, Zuckerrüben und Mais hat jedoch tiefe Spuren hinterlassen. Üppige Felder dehnen sich bis zum Horizont, nur ein paar Alleebäume geben der Landschaft Kontur. Fasane und Rebhühner gibt es kaum noch. Keine Gegend also, um Naturschätze zu entdecken?

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Die HAZ stellt sehenswerte Naturreservate vor. Heute: die Gronauer Masch

Schätze vor unserer Haustür

Safari-Feeling an der Leine: Doch der König der Tiere ist hier Welsh-Black-Bulle Saylor.

In Stadt und Kreis gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden.  

Von Marita Zimmerhof

 

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Wo Kaiser Wilhelm einträchtig neben der Borsumer Hauszwetsche steht

Schätze vor unserer Haustür: Die Streuobstwiese Groß Düngen

Aus der HAZ am 15. Aug 2020

In Stadt und Kreis gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden. Die HAZ stellt sehenswerte Naturreservate vor. Heute: die Streuobstwiese in Groß Düngen

Das zierliche Tausendgüldenkraut gehört in die Familie der Enziangewächse. Es liebt sonnige, frische Wiesen – und ist streng geschützt.

Am Roten Steine sind jede Menge Schätze zu finden


Schätze vor unserer Haustür: Aus der HAZ vom 22. Aug. 2020

In Stadt und Kreis gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden. Die HAZ stellt sehenswerte Naturreservate vor. Heute: Am Roten Steine an der Innerste-Au

Von Marita Zimmerhof

Zwischen Ochtersum und der Marienburger Höhe erstreckt sich das Naturschutzgebiet „Am Roten Steine“, das der Lebensraum viele seltenere Arten ist. Alle Fotos Werner Kaiser mehr lesen…

Ein lebendes Museum mit ewig hungrigen Helfern

Die HAZ stellt in einer Serie sehenswerte Naturreservate vor. Heute: Der Gallberg.

In Stadt und Kreis Hildesheim gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden.

Der Landwirt Heinrich Köhler mit seiner Limousine Kühe

Kämen Zeitreisende heute nach Hildesheim, wären sie erstaunt, dass die Stadt im Südwesten und Südosten von dichtem Hochwald umgeben ist, denn über Generationen waren die Höhenzüge baumlos und kahl. Sie dienten der Bevölkerung, wo es der magere Boden hergab, als Acker, aber mehr noch als Weideland. Damit einher ging eine besondere Flora und Fauna, die heute um so mehr in Gefahr gerät, je mehr ihnen die Baumriesen das Sonnenlicht rauben.

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30 Prozent der Landes- und Meeresflächen unter Schutz: die neue Biodiversitätsstrategie der EU

Neues vom DNR Deutsch Naturschutzring 20.05.2020

“Mehr Raum für Natur in unserem Leben” – so ist die Mitteilung der EU-Kommission untertitelt, in der sie “ehrgeizige EU-Maßnahmen und Verpflichtungen” vorschlägt, um den weltweiten Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen. Die EU-Biodiversitätsstrategie für 2030 ist lang erwartet, vielfach verschoben und extrem wichtig, um die Artenvielfalt zu sichern. Doch was steckt drin?

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Pflege und Entwicklung von Reptilienhabitaten – Empfehlungen für Niedersachsen –

Blanke, I. (2019): Pflege und Entwicklung von Reptilienhabitaten – Empfehlungen für Niedersachsen. – Inform.d. Naturschutz Niedersachs 38 (1) (1/19): 1-80.

Das neue Heft über Amphibien vom Informationsdienst der Naturschutz Niedersachsen wird hier vorgestellt

Reptilien sind typische Bewohner von Übergangsbereichen und Biotopkomplexen. Sie reagieren in ihren vielfach eng umgrenzten Lebensräumen sehr empfindlich auf strukturelle Veränderungen, auch durch Maßnahmen zur Biotop- und Unterhaltungspflege. mehr lesen…

#StayHomeAndWatchOut – machen Sie mit!

Neueste Meldung vom DDA am 21.03.2020

Aktion für Alle die Zuhause bleiben müßen.

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© DDA

Angesichts der sich beschleunigenden Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 ist es Zeit, Verantwortung zu übernehmen und den Handlungsempfehlungen von Bund und Ländern zu folgen. Dazu möchten auch wir unseren Teil beitragen.
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Neubaugebiet und der Naturschutz OVH-Experten über Interessenkonflikt

Aus der HAZ von 6. März 2020

Hildesheim. Wenn das Neubaugebiet Wasserkamp tatsächlich entwickelt wird, dürfte das auch Auswirkungen auf das angrenzende Naturschutzgebiet Am roten Steine unterhalb des geplanten Siedlungsraums haben. Die Bürgerinitiative für eine lebenswerte Marienburger Höhe / Itzumer für einen grünen Wasserkamp lädt deshalb zu einer Vortragsveranstaltung ein, in der zwei Experten vom Ornithologischen Verein (OVH), Dieter Herrmann und Winfried Kauer, darstellen, welche schützenswerten Pflanzen und Tiere in dem Naturschutzgebiet unterhalb des Wasserkamps leben.

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Entwurf des EU-Klimaschutzgesetzes: Wird das reichen?

Neues vom Naturschutz Ring DNR 05.03.2020

Die EU-Kommission hat am Mittwoch ihren Vorschlag für ein europäisches Klimaschutzgesetz veröffentlicht. Klimaschützer*innen sind skeptisch, ob damit das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 erreicht wird.

Mit diesem Gesetz will die Kommission das politische Bekenntnis, dass die EU bis 2050 klimaneutral werden soll, rechtlich verankern. Unklar ist allerdings, zu welchen Anteilen Emissionsreduktion und (technologische und natürliche) Senken zur Treibhausgasneutralität beitragen sollen.

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Neue Publikation zur Lage der Vogelwelt Deutschlands: Schwund im Offenland hält an – Bestandszunahmen im Wald

Neues vom DDA am 5. Feb.2020

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Quelle: DDA

Der deutliche Rückgang heimischer Vögel auf Wiesen, Weiden und Äckern hält weiter an, in den Wäldern zeichnen sich hingegen Zunahmen der Bestände ab. Das ist die Kernaussage der jetzt erschienenen Publikation „Vögel in Deutschland – Übersichten zur Bestandssituation “. Die aktuelle Gesamtschau enthält umfangreiche Informationen zu Bestandsgrößen, Bestandstrends und der Verbreitung aller Brut- und vieler rastender Wasservogel-Arten. Sie wurde vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA), der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) gemeinsam erarbeitet.  mehr lesen…

Maßnahmen zum Naturschutz in der Gronauer Masch

Aus der Leine-Deister Zeitung vom 25. Jan. 2020

Gronauer Masch vom Ententurm 19.12.2019

Gronau – Das Winterhalbjahr ist die Jahreszeit für Arbeiten zur Pflege und Entwicklung in Naturschutzgebieten (NSG). Im NSG Gronauer Masch, das zur Paul-Feindt-Stiftung gehört, wird zurzeit ein Abschnitt der Hecke, die das Gebiet am Rande des Niedermarschweges begrenzt, vom Ententurm in Richtung Norden, auf den Stock gesetzt. Das heißt, die Büsche werden über dem Boden abgeschnitten und das Reisig wird zwischen den Stümpfen abgelegt und bildet damit sofort Brutplätze für die Vogelwelt. Einzelne große Bäume, zum Beispiel Eichen, bleiben als so genannte Überhälter stehen. In gleicher Weise ist schon vor einigen Jahren die Hecke gepflegt worden, die den Weg vom Uthberg zur Masch hinunter begleitet. mehr lesen…

Aussteller bieten Abschüsse von Turteltauben, Papageitauchern und Singvögeln an

Neues vom DDA am 27.01.2020 

Kritik an Messe „Jagd & Hund“:  – Landesjagdverband eingeschaltet

Auf Europas größer Jagdmesse, der “Jagd und Hund 2020” in Dortmund, bieten Reiseveranstalter ab morgen, 28. Januar, wieder Safaris für den Abschuss seltener Tiere im Ausland an. Vogelschützer kritisieren, dass der Veranstalter Messe Dortmund GmbH auch Firmen eine Plattform bietet, die Abschüsse bedrohter Zugvögel wie Turteltauben, Wachteln und Singvögeln in Südeuropa oder dem Balkan im Programm haben. Wie das Komitee gegen den Vogelmord (CABS) mitteilt, haben Biologen in den letzten Wochen das Ausstellerverzeichnis der Messe ausgewertet und sind dabei auf insgesamt acht Unternehmen gestoßen, die das Töten europäischer Zugvögel gegen Entgelt zum Geschäftsmodell gemacht haben.
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