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Aus der Presse:

Blume des Jahres – bei uns fast schon ausgestorben

Ohne feuchte Wiesen kann der Große Wiesenknopf nicht existieren / Damit ist auch ein seltener Schmetterling in großer Gefahr

Die Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg hat den Großen Wiesenknopf zur Blume des Jahres 2021 ernannt. Obwohl er über ganz Eurasien verbreitet ist, kennen ihn hierzulande nur versierte Pflanzenfreunde. Denn das Pflänzchen aus der Familie der Rosengewächse ist extrem selten geworden. Grund dafür ist die Zerstörung seines natürlichen Lebensraums. mehr lesen…

Ornithologen entsetzt: Schilf am Hohnsensee gekappt



Nach Einsatz des Fischereivereins fehlt Tieren nun ein Schutzgebiet

Vom Schilf am Südufer des Hohnsensees stehen nur noch die Stoppeln.Foto: Chris Gossmann

Von Andrea Hempen
Naturschützer sind entsetzt: Am Südufer des Hohnsensees ist das Schilf abgemäht worden. Offenbar geschah das aus Unwissenheit. Mitglieder des Hildesheimer Sportfischervereins von 1904 sollen den Bereich geschnitten haben.

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Konzentration bei Vogelbestimmung

Naturkundlicher Spaziergang mit dem Ornithologischen Verein Hildesheim

Aus der LDZ vom 24. Okt. 2020

Von Stefanie Woyciechowski

 

 

Alistair Hill erklärt den Teilnehmern der Exkursion unter anderem die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sowie den Jungvögeln             Foto Woyciechowski mehr lesen…

Piepmatz unter die Flügel greifen

Aus der Leine-Deister Zeitung vom 9. Okt. 2020

Ornithologischer Verein plädiert für die ganzjährige Wildvogelfütterung

Kreis – In der Frage, ob Wild* Vögel ganzjährig gefüttert werden sollten, bezieht der Omithologische Verein zu Hildesheim (OVH) deutlich Stel­lung: „Wir stellen fest, dass es sicherlich richtig ist. dass in den Stadtkerngebieten nur alltägliche Arien wie Amsel, Haussperling. Blau- und Kohlmeisen durch Futterzu­gaben gefördert werden.

Die Jungvögel beweisen, dass die Fütterung zur Brutzeit durchaus erfolgreich ist. Foto AHill/OVH

Im Gespensterwald an der Innersteau haben selbst die Bäume Gesichter

In Stadt und Kreis gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden.

Die HAZ stellt sehenswerte Naturreservate vor. Letzte Folge: Der Mastberg

Aus der HAZ 12. Sep. 2020

Von Marita Zimmerhof Fotos Werner Kaiser

Ein Golfplatz mit englischen Rasen? Nein. Die Feuchtwiesen im Bungenpfuhl werden regelmäßig zum Heumachen gemäht – un manchmal genüngt.

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Hier kann sich der Bruchgraben endlich mal wieder so richtig schön breit machen

Schätze vor unser Haustür Aus der HAZ 5. Sep. 2020

Von Marita Zimmerhof: In Stadt und Kreis gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden. Die HAZ stellt sehenswerte Naturreservate vor. Heute: der Bruchgraben

Ein Turm mitten in der Landschaft: 33,5 Meter lang, 8 Tonnen schwer, 5 Meter hoch. Im Oktober 2019 wurde das Bauwerk aus vorgefertigten Teilen errichtet.
Ein Turm mitten in der Landschaft: 33,5 Meter lang, 8 Tonnen schwer, 5 Meter hoch. Im Oktober 2019 wurde das Bauwerk aus vorgefertigten Teilen errichtet.
Seit mehr als 1000 Jahren siedeln Menschen in Algermissen. Verwunderlich ist das nicht, denn die Böden ringsum gehören zu den besten und ertragreichsten der Welt. Die intensive Bewirtschaftung zumeist mit Getreide, Zuckerrüben und Mais hat jedoch tiefe Spuren hinterlassen. Üppige Felder dehnen sich bis zum Horizont, nur ein paar Alleebäume geben der Landschaft Kontur. Fasane und Rebhühner gibt es kaum noch. Keine Gegend also, um Naturschätze zu entdecken?

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Bald mehr Wasser für die Leineaue bei Betheln?

Niedersachsen unterstützt Entwicklung von Flüssen / Bach bei Betheln gehört zum Förderprogramm

Aus der HAZ  27.08,2020

 

Die Flutmulde Nord entsteht nördlich des Bethelner Baches. Zunächst müssen die Ausschreibungen auf den Weg gebracht werden.Foto: Michael VollmerDie Flutmulde Nord entsteht nördlich des Bethelner Baches. Zunächst müssen die Ausschreitungen auf den Weg gebracht werden. Foto Vollmer

Das Land Niedersachsen treibt die Entwicklung der Fließgewässer zwischen Ems und Elbe weiter voran: In dem seit 2012 laufenden Programm zur Förderung sogenannter kleiner Vorhaben der Fließgewässerentwicklung stehen dabei erstmals rund eine Million Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Auch ein Bach bei Betheln ist Teil des Programms. Durch das Geld werde das erfolgreiche Modell der Umsetzung von Vorhaben durch Vereine und Verbände gestärkt, teilt das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz mit. mehr lesen…

Die HAZ stellt sehenswerte Naturreservate vor. Heute: die Gronauer Masch

Schätze vor unserer Haustür

Safari-Feeling an der Leine: Doch der König der Tiere ist hier Welsh-Black-Bulle Saylor.

In Stadt und Kreis gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden.  

Von Marita Zimmerhof

 

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Wo Kaiser Wilhelm einträchtig neben der Borsumer Hauszwetsche steht

Schätze vor unserer Haustür: Die Streuobstwiese Groß Düngen

Aus der HAZ am 15. Aug 2020

In Stadt und Kreis gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden. Die HAZ stellt sehenswerte Naturreservate vor. Heute: die Streuobstwiese in Groß Düngen

Das zierliche Tausendgüldenkraut gehört in die Familie der Enziangewächse. Es liebt sonnige, frische Wiesen – und ist streng geschützt.

Am Roten Steine sind jede Menge Schätze zu finden


Schätze vor unserer Haustür: Aus der HAZ vom 22. Aug. 2020

In Stadt und Kreis gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden. Die HAZ stellt sehenswerte Naturreservate vor. Heute: Am Roten Steine an der Innerste-Au

Von Marita Zimmerhof

Zwischen Ochtersum und der Marienburger Höhe erstreckt sich das Naturschutzgebiet „Am Roten Steine“, das der Lebensraum viele seltenere Arten ist. Alle Fotos Werner Kaiser mehr lesen…

Ein lebendes Museum mit ewig hungrigen Helfern

Die HAZ stellt in einer Serie sehenswerte Naturreservate vor. Heute: Der Gallberg.

In Stadt und Kreis Hildesheim gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden.

Der Landwirt Heinrich Köhler mit seiner Limousine Kühe

Kämen Zeitreisende heute nach Hildesheim, wären sie erstaunt, dass die Stadt im Südwesten und Südosten von dichtem Hochwald umgeben ist, denn über Generationen waren die Höhenzüge baumlos und kahl. Sie dienten der Bevölkerung, wo es der magere Boden hergab, als Acker, aber mehr noch als Weideland. Damit einher ging eine besondere Flora und Fauna, die heute um so mehr in Gefahr gerät, je mehr ihnen die Baumriesen das Sonnenlicht rauben.

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Störche im Hildesheimer Kreis – Aus der HAZ vom 25. Juli 2020

Entsorgte Masken und Gummibänder: Eine Gefahr für die Störche

Kreis Hildesheim – Naturschutzbund warnt: Achtlos weggeworfene Gummibänder oder Einmal-Masken können für Störche und andere Vögel im Landkreis Hildesheim das Todesurteil bedeuten.

Auf dem Heberberg in Lamspringe hat Heine sogar ein Denkmal bekommen

Aus der Hildesheimer Allgemeine Zeitung 18. Juli 2020 

In Stadt und Kreis Hildesheim gibt es viele landschaftliche Besonderheiten, um die uns Naturliebhaber aus anderen Regionen beneiden. Die HAZ stellt in einer neuen Serie sehenswerte Naturreservate vor. Heute: Der Heberberg

Die Mückenhändelwurz, eine streng geschützte heimische Orchidee, blüht auf den Lichtungen des Heberberges in üppigen Beständen.

DIE MÜCKENHÄNDELWURZ, EINE STRENG GESCHÜTZTE HEIMISCHE ORCHIDEE, BLÜHT AUF DEN LICHTUNGEN DES HEBERBERGES IN ÜPPIGEN BESTÄNDEN.